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Meinung Boris Palmer über Corona

Wo waren die Verteidiger des Lebens, als man sie brauchte?

| Lesedauer: 2 Minuten
Stv. Chefredakteur
"Die Diskursw?chter emp?ren sich - und erinnern daran dass es Boris Palmer noch gibt", schreibt Robin Alexander "Die Diskursw?chter emp?ren sich - und erinnern daran dass es Boris Palmer noch gibt", schreibt Robin Alexander
"Die Diskursw?chter emp?ren sich - und erinnern daran dass es Boris Palmer noch gibt", schreibt Robin Alexander
Quelle: picture alliance/ Sebastian Gollnow/dpa; Martin U.K. Lengemann
Tübingens grüner Bürgermeister Boris Palmer ist bekannt für provokante Positionen. Jetzt hat er sich zu Corona ge?u?ert, und prompt hagelte es Kritik von allen Seiten. Erstaunlich, dass viele erst jetzt das Leben als absoluten Wert erkennen.

Es war nur eine Frage der Zeit, wann sich Boris Palmer zu Corona ?u?ert. Denn der Tübinger Grüne spielt seit Jahren erfolgreich die Rolle des Kleinstadtbürgermeisters, der vorrechnet, warum das jeweils aktuelle Gro?projekt der Bundesregierung (eine Million neue Migranten in sechs Monaten, eine Million Lades?ulen für E-Autos in St?dten) nicht klappen kann. Die Diskursw?chter emp?ren sich sofort.

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