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Chinas Kaiserin Cixi

Sie soll ihre Eunuchen genossen haben – und andere Perversionen

In den letzten Jahrzehnten des Chinesischen Kaiserreichs zog eine Ex-Konkubine die Strippen in der Verbotenen Stadt: Die Kaiserinwitwe Cixi spielte Parteien und M?chte gegeneinander aus. Mit ihr ging die Qing-Dynastie zugrunde.
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kombo Hinrichtung des Moerders von Ketteler kombo Hinrichtung des Moerders von Ketteler
Die Kaiserinwitwe und Regentin Cixi (l.) soll mit Todesurteilen schnell bei der Hand gewesen sein
Quelle: Wikipedia/Public Domain, picture-alliance / akg-images

Die Skrupellosigkeit der chinesischen Kaiserinwitwe Cixi (1835–1908) zeigt diese Geschichte: Als der Hof im Sommer 1900 in Peking zur ?Inspektionsreise“ ins 1000 Kilometer entfernte Xi’an aufbrach, soll sie befohlen haben, die Lieblingsfrau ihres kaiserlichen Neffen Guangxu in einen Teppich zu rollen und in einen Brunnen in der Verbotenen Stadt zu werfen. Damit h?tte die 64-j?hrige Herrscherin die Rivalin aus dem Weg r?umen wollen, hei?t es.

Sicher ist allerdings nur, dass die sch?ne Zhen in dem Brunnen ihr tragisches Ende fand, an das heute eine Tafel erinnert. Andere wollen von einem Selbstmord aus Verzweiflung wissen, wieder andere von einem Anschlag einiger Eunuchen, die ihren Einfluss auf die Kaiserinwitwe durch die energische Prinzessin bedroht sahen.

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