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Tierpfleger im Berufscheck

?Wenn der Elefant will, w?rst du in zwei Minuten Mus“

| Lesedauer: 13 Minuten
Christian M?ller (49), Tierpfleger aus Berlin. Christian M?ller (49), Tierpfleger aus Berlin.
Christian M?ller (49), Tierpfleger aus Berlin.
Quelle: WELT | mgi
Den ganzen Tag mit Pinguinen und Elefanten kuscheln. Ist so der Job eines Tierpflegers im Zoo? Nicht ganz. Christian M?ller vom Zoologischen Garten Berlin verr?t es im Video-Interview. (Video, 13 Min.)

So ist es, als Tierpfleger im Zoo zu arbeiten

Christian M?ller arbeitet seit über 30 Jahren als Tierpfleger im Zoologischen Garten Berlin. In dieser Folge des ?Berufschecks“ gibt er uns Einblick in seinen Beruf.

Quelle: WELT | kci, mgi

Das war die 25. Folge der Videoserie ?Berufscheck“.

Hast du noch Fragen? Dann stelle sie unten in den Kommentaren, wir diskutieren gerne mit.

Wenn du das Video spannend findest, dann schaue dir kommenden Montag die n?chste Folge an. Darin sprechen wir mit Professor J?rn Precht, er ist Dozent für Drehbuch und Dramaturgie, Drehbuch- und Bestsellerautor. Was seinen Job ausmacht, ab wann man davon leben kann, gibt‘s n?chsten Montag.

Oder schau dir hier die vergangenen Folgen an:

Alle Episoden von "Berufscheck"


[00:00:28]
Christian M?ller: Mein Name ist Christian M?ller, ich bin 49 Jahre alt, komme aus Berlin und wohne auch in Berlin. Und arbeite im Zoologischen Garten Berlin als Tierpfleger.

[00:00:39]
WELT: Was macht man als Tierpfleger den ganzen Tag?

[00:00:41]
Christian: überwiegend reinigen der Stallungen und der Anlagen, Futterzubereitung geh?rt auch dazu. Aber ich sage mal, 80 Prozent ist eigentlich Reinigung der Gehege und der Stallungen.

[00:00:51]
WELT: Kannst du uns mal durch einen typischen Tag von dir führen?

[00:00:54]
Christian: Im Sommer fangen wir um sieben Uhr an. Wir kommen erst mal alle zusammen ins Revier. Ich bin Revierleiter, also führe ich auch ein paar Kollegen, habe drei Reviere unter mir. Morgens treffen wir uns erst mal zentral und verteilen uns dann in den Revieren. Dann gucken wir uns die Tiere in Ruhe an. Im Sommer sind sie drau?en, da holen wir sie in die H?user rein. Und im Winter sind sie, weil es kalt drau?en ist, in den H?usern, da dürfen sie dann raus. Also, wir gucken uns die Tiere morgens erst mal alle an, ob alle gesund sind. Je nach Witterungsbedingungen sperren wir sie dann aus auf die Freianlage. Und wir machen dann die Stallungen sauber. Das dauert meistens so bis zum Mittag und am Nachmittag dann wird noch Futter zubereitet.

[00:01:39]
WELT: Was ist ein Revier? Wie kann man sich das vorstellen?

[00:01:45]
Christian: Der Zoo ist in mehrere Reviere unterteilt. Das Elefantenhaus zum Beispiel, das sind nur Elefanten, ist ein Revier. Dann gibt es das Nashornhaus, das ist ein Revier. Dann gibt es gemischte Tiergruppen, Tierarten, wie das Erweiterungsgel?nde, wo ich überwiegend arbeite. Das ist auch ein Revier. Da sind mehrere Tierarten.

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[00:02:01]
WELT: Mit welchen Tierarten arbeitest du?

[00:02:03]
Christian: Eine Menge. Wenn ich die jetzt alle aufz?hle, dann dauert es ein bisschen. Das geht über Nash?rner, über Antilopen unterschiedlicher Arten. Pferde habe ich, K?ngurus habe ich, Laufv?gel habe ich und Nagetiere. Es ist also ein relativ gro?es Spektrum, was ich da bediene. Wenn man nach der Lehre eingestellt wird, dann wird man zugeteilt in die Reviere. Die ersten Jahre springt man noch. Als junger Mensch ist das ja auch ganz gut. Dann spezialisiert man sich ein bisschen. Man ist ja auch affin für irgendwelche Dinge und Tierarten, und es entwickelt sich dann so. Bei mir hat es sich auch so entwickelt mit der Zeit. Ich bin jetzt über 30 Jahre in diesem Beruf.

[00:02:42]
WELT: Was ist für dich das Beste an deinem Job?

[00:02:45]
Christian: Alles eigentlich muss ich sagen. Die Arbeit mit den Tieren natürlich, im engen Kontakt mit den Tieren zu sein, ist sehr, sehr sch?n. Es sind ja auch Pers?nlichkeiten. Jede Tierart für sich, jedes Tier für sich. Und die kennen einen ja auch mit der Zeit der Jahre, wenn man da morgens kommt. Es ist schon eine Verbindung da, und das ist eigentlich schon das Sch?nste, wenn man mit dem Tier direkt arbeiten kann und die einen morgens dann auch erkennen. Dass man als Pfleger anerkannt ist und die Tiere auch die Ruhe haben und sagen: Okay, das ist jetzt Christian, der hier reinkommt, dann ist alles in Ordnung.

[00:03:14]
WELT: Hast du ein Lieblingstier?

[00:03:16]
Christian: Unterschiedlich. Das sind ja alles Pers?nlichkeiten. Ich habe Wasserschweine zum Beispiel sehr gerne. Das variiert aber auch ein bisschen. Dadurch, dass ich so viele Tierarten habe und so viele Tiere habe, über 100 Tiere, die ich betreue, kann ich das gar nicht so genau sagen. Das ist tagesabh?ngig. Ein Tier ist an einem Tag besonders zutraulich. Ein spezielles Lieblingstier habe ich da nicht.

[00:03:40]
WELT: Wie sah dein Ausbildungsweg genau aus?

[00:03:42]
Christian: Ich habe mich ganz normal im Zoo beworben damals. Es ist ein normaler Ausbildungsberuf, der über die IHK geht. Man macht drei Jahre eine Ausbildung und ist danach gelernter Tierpfleger. Das habe ich auch gelernt. 1991 habe ich dann ausgelernt und bin seitdem gelernter Tierpfleger.

[00:03:58]
WELT: Wenn ich mich so an meine Kindheit zurückerinnere, ich glaube, da wollten ziemlich viele Kinder auch im Zoo arbeiten oder Tierpfleger werden. War das auch schon immer dein Traumberuf?

[00:04:06]
Christian: Ja, das muss ich wirklich so sagen. Ich wollte schon immer mit Tieren arbeiten. Ich bin ein sehr praxisbezogener Mensch. Von daher war der Job als Tierpfleger für mich sehr naheliegend, weil ich den Kontakt zu den Tieren direkt haben kann, unterschiedliche Tierarten habe. Und das wollte ich immer machen. Ich hatte damals auch wirklich Glück, dass ich da genommen wurde. Damals war ja die Bewerberanzahl viel, viel h?her. Es wird ja immer kleiner, wir nehmen immer weniger Lehrlinge. Und von daher hatte ich damals wirklich Glück und bin immer noch sehr happy.

[00:04:35]
WELT: Was macht man in diesen drei Jahren Ausbildung alles ganz genau?

[00:04:37]
Christian: Man muss alle Reviere durchgehen, sprich auch alle Tierarten. Das ist auch prüfungsrelevant. Wie Affen, Dickh?uter, Robben zum Beispiel sind auch sehr speziell. Raubtiere, speziell B?ren, muss man durchmachen. In den drei Jahren schafft man es auch gut, durch alle Reviere zu gehen. Und man lernt natürlich individuell in jedem Revier diese spezielle Tierart kennen und ist dann auch breit gef?chert, wenn man sich auch in anderen Zoos bewerben sollte. Und so wird man halt auch geprüft.

[00:05:14]
WELT: Was muss man in deinem Job unbedingt k?nnen?

[00:05:17]
Christian: Schwierig. Man kann ja alles so ein bisschen lernen. Ich arbeite auch viel mit Lehrlingen zusammen. Ich finde immer diese ruhige Art, dieses erst mal schauen und nicht sofort vorpreschen wichtig. Nicht so aktiv sein. Es gibt ja Fluchttiere, und es gibt Tiere, die eher angreifen, wie Dickh?uter. In beiden F?llen muss man Ruhe bewahren und erst mal schauen. Es gibt da Stresssituationen, auch unter den Tieren. Und wichtig ist, erst einmal gut zu beobachten und einfach ein ruhiger Mensch zu sein, der sich das alles angucken kann.

[00:05:48]
WELT: Wie reagieren Leute, wenn du ihn erz?hlst, als was du arbeitest?

[00:05:52]
Christian: Eigentlich im Gro?en und Ganzen immer gut. Es ist ja eine klassische Frage, wenn man jemand kennenlernt: Na, was machst du denn beruflich? Ich erz?hle das dann schon, aber ich presche auch von mir aus auch nicht vor. Ich mache meinen Beruf gerne. Ich liebe meinen Beruf. Ich erz?hle davon auch gerne, dr?nge mich aber nicht auf. Auf der einen Seite h?rt man: Klasse, das ist super, und was machst du da so? Und die anderen hinterfragen da schon mehr: Ist es gut, die Tiere so zu halten, und kannst du das alles erfüllen? Es ist mittlerweile gespalten. Früher warst du auf jeder Party wirklich erst mal umringt, und die Leute haben gesagt: Hier, trink mal was. Und man musste stundenlang erz?hlen, anders, als wenn man jetzt im Büro arbeitet. Aber im Gro?en und Ganzen ist es eigentlich schon so, dass die Leute positiv dem gegenüberstehen.

[00:06:35]
WELT: Was sagst du denn zu der Kritik, dass man manche Tierarten schwer artgerecht in Zoos halten kann?

[00:06:44]
Christian: Ich versuche immer, den Dialog zu suchen und ein offenes Gespr?ch zu entwickeln. Und wir haben uns ja auch weiterentwickelt. Wir machen Artenschutz. Es gibt ein S?ugetiergutachten, wonach wir uns richten. Es ist von Beh?rden vorgegeben, wie wir Tiere zu halten haben. Das erfüllen wir im vollen Umfang, sonst dürften wir sie nicht halten. Wir versuchen, viel Aufkl?rungsarbeit zu leisten und versuchen da das Beste. Und wie gesagt, die Mittel sind ja auch besser geworden. Auch für die Tiere. Und das erfüllen wir auch alles.

[00:07:12]
WELT: Und meinst du, dass man das auch bei jeder Tierart so ausrichten kann, dass es dann okay ist?

[00:07:19]
Christian: Das sind halt unterschiedliche Meinungen. In meinem Bereich, und ich kann jetzt auch wirklich nur von meinem Bereich erz?hlen, weil mit den anderen Tieren arbeite ich ja nicht … Ja, bei mir sind wir zufrieden. Wir machen viel Training, wir besch?ftigen die Tiere sehr viel. Das war früher auch nicht so. Wir h?ngen Netze auf, Balken machen wir neu, das Futter war früher einfach nur auf die Anlagen gepackt. Das Raufutter, wie Heu, wie Gras und Mohrrüben und Kartoffeln verpacken wir jetzt. Wir dürfen Spielzeug für Tiere besorgen, das dann durch die Gegend kullert. Die Tiere sind halt besch?ftigt. Sie stehen nicht auf der Anlage und fressen, sondern sie werden besch?ftigt. Das ist für die Besucher natürlich auch spannender. Und für die Tiere spannender, weil sie viel mehr besch?ftigt werden. Sie müssen ihren Kopf anstrengen, und es gibt eben nicht die Selbstverst?ndlichkeit: Ich gehe jetzt genau an diese Stelle und fresse da mein Futter und habe meine Ruhe. In der Natur ist ja auch so, dass sie mehrmals überlegen müssen: Wo verstecke ich mich, wo kann ich mich abducken? Wo finde ich jetzt Futter? Und so versuchen wir es halt auch zu machen. Und da hat sich schon einiges getan und auch viel ver?ndert.

[00:08:19]
WELT: Und jetzt mal ganz unter uns. Wie viel verdient man in deinem Beruf denn eigentlich?

[00:08:23]
Christian: Na ja, das werde ich auch oft gefragt. Also ich verdiene ganz gut, ich bin zufrieden. Ich bin auch Revierleiter. Aber ich finde die Frage immer komisch, weil sonst fragt man ja auch: Macht dir dein Job Spa?? Ist es sch?n, dass du morgens aufstehst? Ich sage mal so: Augen auf bei der Berufswahl. Es ist doch viel wichtiger, einfach zufrieden zu sein. Man muss davon leben k?nnen, klar. Aber ich passe mein Leben halt meinem Gehalt an. Und von daher … Also ich bin zufrieden.

[00:08:50]
WELT: Und in Zahlen? Kannst du uns einen ungef?hren Rahmen sagen, damit man sich das besser vorstellen kann?

[00:08:58]
Christian: Wir sind ja an einen Tarif gebunden, ein Entgelttarifvertrag, der ausgehandelt worden ist. Lehrlinge bewegen sich, glaube ich, ich wei? es aber nicht genau, zwischen 800 und 1000 Brutto. Und das Anfangsgehalt beim Tierpfleger, das ist für mich ja alles Jahre her, ist glaub ich bei 2500 Brutto. Aber nagle mich nicht fest. So in der Art muss sich das bewegen, wenn man Geselle wird.

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[00:09:25]
WELT: Was ist besonders schlimm, anstrengend oder belastend an deinem Job?

[00:09:29]
Christian: Die k?rperliche Arbeit. Wir sitzen eben nicht im Büro am Schreibtisch. Du bist 365 Tage im Jahr drau?en. Du arbeitest bei jedem Wetter. Das ist immer saisonal abh?ngig. Mal ist es extrem kalt, aber ich mag es. Wie gesagt, ich bin praxisbezogener Mensch. Ich bin gerne k?rperlich unterwegs. Man sollte aber k?rperlich wirklich gesund sein und keine Vorsch?den haben, weil es einfach wirklich k?rperlich anstrengend ist.

[00:09:51]
WELT: Hast du schon mal daran gedacht, alles hinzuwerfen und doch was anderes zu machen?

[00:09:55]
Christian: Nee. Das ist mir nicht einmal in den Sinn gekommen. Ich liebe meinen Beruf. Ich mache ihn über 30 Jahre. Ich finde das wundersch?n. Klar habe ich morgens auch keine Lust aufzustehen und mich auf mein Fahrrad zu schwingen, wenn es kalt ist. Aber sobald ich im Zoo bin, und ich muss durch den ganzen Zoo fahren, weil ich genau am anderen Ende arbeite, ist das für mich ein Traum. Drau?en ist alles schnelllebig in der digitalen Welt, und ich kann noch mit normalen Werkzeugen, wie Forke, Hacke und Schippe arbeiten. Ich finde das halt sch?n, dass das so ein bisschen entschleunigend ist.

[00:10:22]
WELT: Welche Vorurteile oder Klischees gibt es über deinen Beruf, und welche davon stimmen? Und welche sind Bl?dsinn?

[00:10:28]
Christian: Na ja, Klischees: Du streichelst den ganzen Tag Tiere. Das muss dich ja total ausfüllen. Du kannst ja gar nicht kaputt sein abends. Ja, das ist leider ein Klischee. Wir sind ja auch viel auf den Anlagen und arbeiten mit den Tieren zusammen, und das sehen die Besucher natürlich auch. Dass man natürlich auch den Kot entfernen muss und alles, das sehen die meisten nicht. Aber das ist unsere Hauptarbeit. Und da muss man den Lehrlingen, die bei uns anfangen, auch so ein bisschen den Wind aus den Segeln nehmen und sagen: Jetzt musst du erst mal, bevor du überhaupt an ein Tier kannst, weil die Tiere dich ja auch gar nicht kennen, erst mal bitte alles sauber machen. Und du hast erst mal keinen Kontakt mit den Tieren.

[00:11:17]
WELT: Kannst du dich noch an das allererste Mal, als du selbst in einem Zoo warst, erinnern?

[00:11:22]
Christian: Ja.

[00:11:22]
WELT: Wie war das?

[00:11:24]
Christian: Das war in unserem Zoo, weil ich da auch in der N?he gewohnt habe. Ich wohne jetzt noch in der N?he. Ich habe den Zoo damals mehrmals mit meiner Mutter besucht. Da hat sich das entwickelt, dass ich auf jeden Fall Tierpfleger werden wollte, dass ich mit diesen Tieren arbeiten wollte. Ich dachte mir: Ich m?chte nicht vor den Kulissen sein, sondern hinter den Kulissen.

[00:11:41]
WELT: Gibt es ein Tier, das du noch nie betreut hast, aber wirklich richtig gerne mal betreuen würdest?

[00:11:47]
Christian: Nee, ich habe ja als Lehrling alles durchgemacht. Ich habe ein kleines Faible für Dickh?uter. Die finde ich ganz sch?n. Zum Beispiel Nash?rner, die ich jetzt seit einem halben Jahr dazugekriegt habe. Das finde ich sehr spannend, ich wollte damals schon immer ins Nashornhaus. Jetzt kann ich das mitbetreuen. Es kamen natürlich auch Kollegen dazu, die viel mehr Erfahrung haben als ich. Und im Elefantenhaus damals, da kann ich mich noch gut an meinen ersten Tag erinnern. Die Tiere sind schon sehr imposant. Also, wie gesagt, ich wollte immer hinter den Kulissen sein. Und wenn man vor den Kulissen im Haus ist, sieht das ja wunderbar aus. Aber steh mal vor so einem Elefanten, der dich am ersten Tag gleich mal beschnuppern darf, weil er dich kennenlernen darf. Da geht ein erfahrener Tierpfleger mit. Es ist dann schon beeindruckend, wenn dann mal kurz fünf Tonnen vor dir stehen und du in zwei Minuten Mus w?rst, wenn er es wollen würde. Und das war auch schon ein einschneidendes Erlebnis, am ersten Tag als kleiner Steppke da zu stehen. Das hat mir schon sehr imponiert damals.

[00:12:47]
WELT: Denkst du, dass dein Beruf eine Zukunft hat? Und wenn ja, wie sieht sie aus?

[00:12:51]
Christian: Ja, glaube ich schon. Wir merken es ja auch an den Besucherzahlen. Die werden immer mehr bei uns. Die Leute haben Interesse. Tiere in Aktion zu sehen, die man sonst nicht sieht, wo man reisen muss, ist glaube ich für die Menschen immer interessant gewesen. Von daher glaube ich, dass Zoos eine Daseinsberechtigung haben. Und wir tun ja auch alles dafür. Wir versuchen ja auch mit der Zukunft zu gehen und die Zoos weiterzuentwickeln.

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