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Kriegsende 1945

Als Leni Riefenstahl ihre eigenen Filme verbrannte

| Lesedauer: 13 Minuten
Filmredakteur
Leni Riefenstahl mit Bernhard Minetti in "Tiefland", an dem sie in den letzten Kriegsmonaten schneidet Leni Riefenstahl mit Bernhard Minetti in "Tiefland", an dem sie in den letzten Kriegsmonaten schneidet
Leni Riefenstahl mit Bernhard Minetti in "Tiefland", an dem sie in den letzten Kriegsmonaten schneidet
Quelle: picture-alliance / dpa
Die Welt geht unter, doch die Nazis drehen Filme, bis die Russen vor der Studiotür stehen. Ein gro?es Panorama des Kriegsendes bei der Ufa: wer flüchtet, wer durchh?lt – und wer sein Leben verliert.

Je n?her das Kriegsende rückt, desto nerv?ser wird Leni Riefenstahl 1945. Schlie?lich hat sie Hitler im Parteitagsfilm verherrlicht, faschistische ?sthetik im Olympiafilm gefeiert, und wahrscheinlich glaubt jeder zweite alliierte Soldat, sie sei die Geliebte des Führers. Tats?chlich steht sie auf einer amerikanischen Liste von zu verhaftenden Kriegsverbrechern. Aber das kann sie nicht wissen.

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