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Ex-Agentin Amaryllis Fox

?Ich wollte den Feind besser verstehen“

| Lesedauer: 10 Minuten
Redakteur Titelthema Welt am Sonntag
"Hollywood zeigt immer Schüsse und Milit?rschl?ge, das ist nur ein sehr kleiner Teil der eigentlichen Arbeit", sagt Ex-CIA-Agentin Amaryllis Fox "Hollywood zeigt immer Schüsse und Milit?rschl?ge, das ist nur ein sehr kleiner Teil der eigentlichen Arbeit", sagt Ex-CIA-Agentin Amaryllis Fox
"Hollywood zeigt immer Milit?rschl?ge, das ist nur ein sehr kleiner Teil der eigentlichen Arbeit": Ex-CIA-Agentin Amaryllis Fox
Quelle: Oliver Richardt
Als sie für die CIA arbeitete, musste sie Anschl?ge verhindern – und zugleich ihr Baby versorgen. Sie lebte unter falscher Identit?t, andere Agenten wollten sie t?ten. Ein Gespr?ch mit Ex-CIA-Frau Amaryllis Fox, die nun ihre Geschichte erz?hlt.

Die Vorgeschichte dieses Interviews erinnert an Katz-und Maus-Spiele, wie sie Amaryllis Fox in ihrem Buch ?Life Undercover. Als Agentin bei der CIA“ beschreibt. Tage vor dem Termin in ihrer Wohnung nahe Los Angeles lie? sie verlauten, das Gespr?ch vielleicht nicht führen zu k?nnen. US-Medien hatten berichtet, Fox habe wom?glich keine Freigabe von der CIA erhalten, wie sie für alle Agenten, die Bücher über ihre Arbeit schreiben, obligatorisch ist.

Einen Tag vor dem Interview gab sich Fox in einer Mail zerknirscht: Sie k?nne in dieser Lage kein Interview geben. Rat ihres Anwalts. Ob das Buch, dessen Vorabdruck Journalisten schon gelesen hatten, erscheinen werde? Ungewiss. Acht Jahre war die heute 38-J?hrige als Agentin mit falscher Identit?t in vielen Krisenregionen, Kontakte zu Waffenh?ndlern inklusive. Ihr Auftrag: Terroranschl?ge vereiteln und verhindern, dass Extremisten an Atomwaffen kamen.

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