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Spionage

Wie Amerika die Russen mit Schinken und Pestiziden besiegen wollte

| Lesedauer: 6 Minuten
Agenten halten sogar ihre Orden geheim: Szene aus Noam Torams Film ?If we never meet again“ Agenten halten sogar ihre Orden geheim: Szene aus Noam Torams Film ?If we never meet again“
Agenten halten sogar ihre Orden geheim: Szene aus Noam Torams Film ?If we never meet again“
Quelle: Courtesy the artist, Foto: Per Tingleff
Der Mann, der den Zweiten Weltkrieg entschied, wurde geh?ngt. Sp?ter hing er aus Holz bei Erich Mielke. Aber wie ist es, wenn der beste Freund dich verr?t? Und warum drehte Steve Bannon Filme? Das und noch viel mehr aus der Welt der Spionage wird jetzt in Frankfurt am Main gekl?rt.

Wo w?ren wir ohne Richard Sorge? Seit 1929 Spion des sowjetischen Geheimdienstes, erfuhr der deutsche Kommunist im Jahr 1941 das genaue Datum, an dem Hitlerdeutschland die Sowjetunion überfallen würde, und dass Japan sich an diesem Angriff seines Verbündeten nicht beteiligen würde. Diese kriegsentscheidenden Informationen meldete der studierte Volkswirt aus Tokio nach Moskau, getarnt als Mitarbeiter der deutschen Botschaft.

Ausgerechnet Sorge, der so den grausamsten Krieg der Geschichte zu verkürzen half, erlebte die Nachkriegszeit nicht. Der Geheimagent wurde enttarnt und 1944 in einem Tokioter Gef?ngnis geh?ngt, verleugnet von seinen Auftraggebern.

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