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Ausland ?rzte zu Gesundheitszustand

Trump hatte hohes Fieber – ?US-Pr?sident wurde eine Stunde lang Sauerstoff zugeführt“

| Lesedauer: 2 Minuten
Dr. Conley: ?Trump war etwa eine Stunde lang am Beatmungsger?t“

Bei der ersten Pressekonferenz des ?rzte-Teams von Donald Trump wurde es noch verschwiegen, nun gab Dr. Sean Conley zu: der erkrankte US-Pr?sident erhielt am 2. Oktober eine Stunde lang Sauerstoff. Sein Zustand habe sich aber deutlich verbessert.

Quelle: WELT

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Nach einer weiteren Verbesserung seines Gesundheitszustands k?nnte US-Pr?sident Donald Trump wom?glich schon am Montag aus dem Krankenhaus entlassen werden. Noch vor wenigen Tagen ging es ihm deutlich schlechter, wie ein Arzt nun mitteilte.

Nach seiner Coronavirus-Infektion k?nnte US-Pr?sident Donald Trump nach Angaben seiner ?rzte wom?glich schon bald aus dem Krankenhaus entlassen werden. Der Arzt Brian Garibaldi sagte vor dem Walter-Reed-Krankenhaus in Bethesda bei Washington, sollte es Trump weiter so gut gehen wie am Sonntag, hoffe man, ihn wom?glich bereits an diesem Montag entlassen zu k?nnen. Die Behandlung k?nnte dann im Wei?en Haus fortgesetzt werden.

Trumps Leibarzt Sean Conley hatte unmittelbar zuvor gesagt, Trumps Gesundheitszustand habe sich weiter verbessert. Wie bei jeder Krankheit gebe es aber H?hen und Tiefen.

Der 74-J?hrige habe weiterhin kein Fieber, sagte einer der behandelnden ?rzte, Sean Dooley. Der Lungenspezialist Brian Garibaldi sagte, Trump habe eine weitere Dosis des Medikaments Remdesivir erhalten und erstmals auch das Mittel Dexamethason; Nebenwirkungen seien zun?chst nicht erkennbar.

Trump soll so viel Zeit wie m?glich ?au?erhalb des Betts“ verbringen

Nach einer m?glichen Entlassung solle seine auf fünf Tage angesetzte Behandlung mit Remdesivir fortgesetzt werden, sagten Garibaldi und Conley. Für den Sonntag sei geplant, dass Trump so viel Zeit wie m?glich ?au?erhalb des Betts“ verbringe. Er sei auf, es gehe ihm gut.

Conley berichtete zudem, dass Trump am Samstag mit einem Steroid behandelt worden sei, nachdem es dem Pr?sidenten am Freitagmorgen nicht gut gegangen sei: Er habe hohes Fieber gehabt und seine Sauerstoffs?ttigung im Blut sei auf 93 Prozent gefallen. Der Pr?sident habe sich aber nicht au?er Atem gefühlt.

Dr. Sean Conley (vorn), Arzt von US-Pr?sident Trump, informiert vor dem Milit?rkrankenhaus Walter Reed in Bethesda über den Zustand des Pr?sidenten
Dr. Sean Conley (vorn), Arzt von US-Pr?sident Trump, informiert vor dem Milit?rkrankenhaus Walter Reed in Bethesda über den Zustand des Pr?sidenten
Quelle: dpa/Jacquelyn Martin

W?hrend dieser Zeit sei ihm eine Stunde lang Sauerstoff zugeführt worden. Seit Freitag sei er aber fieberfrei. Am Samstag hatte Conley erkl?rt, die ?rzte seien vorsichtig optimistisch. Trump sei aber noch nicht über den Berg.

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Mit Blick auf kursierende Spekulationen über Trumps Gesundheitszustand sagte Conley, er habe in den vergangenen Tagen nicht versucht, etwas zu verbergen. Vielmehr sei ihm daran gelegen gewesen, die ?optimistische Einstellung“ Trumps und des ?rzteteams widerzuspiegeln.

Der US-Pr?sident war am Freitagabend nach seiner Infektion mit dem Coronavirus in das Krankenhaus gebracht worden.

In einer früheren Version des Textes stand in der Zeile: ?US-Pr?sident eine Stunde am Beatmungsger?t“. Diesen Fehler haben wir korrigiert.

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dpa/Reuters/AP/jr

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