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Gottesdienste

Warum so manche Freikirche zum Corona-Hotspot wird

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Das Bethaus der freikirchlichen Mennoniten-Gemeinde in Euskirchen. Hunderte Mitglieder mussten im Juli in Quarant?ne Das Bethaus der freikirchlichen Mennoniten-Gemeinde in Euskirchen. Hunderte Mitglieder mussten im Juli in Quarant?ne
Das Bethaus der freikirchlichen Mennoniten-Gemeinde in Euskirchen. Hunderte Mitglieder mussten im Juli in Quarant?ne
Quelle: pa/dpa/Marius Becker
In Norddeutschland muss sich eine freikirchliche Gemeinde für den Anstieg von Infektionszahlen verantworten. Von Anbeginn der Krise haben sich bestimmte religi?se Gruppierungen als Corona-Hotspots erwiesen. Für den Theologen Martin Fritz ist das kein Zufall.

Das Coronavirus hat die Welt weiter im Griff. Allen Leugnern und Verharmlosern zum Trotz. Ob in der S-Bahn oder im Wartezimmer des Zahnarztes: Eine Infektion kann theoretisch überall passieren. Und doch gibt es soziale Gefüge, in denen sich das Coronavirus besonders intensiv verbreitet. So verzeichnet der t?gliche RKI-Lagebericht ?Fallh?ufungen“ nicht nur im Zusammenhang mit Familienfeiern und Reiserückkehrern, in Alten- und Pflegeheimen sowie in Einrichtungen für Asylbewerber und Geflüchtete, sondern auch im Rahmen ?religi?ser Veranstaltungen“.

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