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Immobilienmarkt in der Corona-Krise

?Auf eine Millionen-Villa an der Alster kommen rund 100 Interessenten“

| Lesedauer: 5 Minuten
Andrea Dieckmann, Maklerin der Immobilienfirma Gustafsen & Co., erwartet in der St. Benedict Strasse Kundschaft Andrea Dieckmann, Maklerin der Immobilienfirma Gustafsen & Co., erwartet in der St. Benedict Strasse Kundschaft
Andrea Dieckmann, Maklerin der Immobilienfirma Gustafsen & Co., erwartet in der St. Benedict Strasse Kundschaft
Quelle: Bertold Fabricius
Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise auf den Immobilienmarkt? Hamburgs Makler spüren keinen Rückgang, das Interesse an Privatimmobilien sei unver?ndert. Doch bei Gewerbeimmobilien sieht die Lage anders aus.

Wenn Andrea Dieckmann in diesen Tagen mit einem Kunden eine Wohnung besichtigt, verzichtet sie aufs H?ndeschütteln, h?lt 1,50 Meter Abstand, tr?gt blaue Plastik-Schuhüberzieher und eine Mundmaske. ?Hygiene- und Schutzma?nahmen sind oberstes Gebot“, sagt die Maklerin der Hamburger Immobilienfirma Gustafsen & Co. ?Aber keine Wohnung und kein Haus für 500.000 Euro oder eine Million Euro l?sst sich verkaufen, ohne dass der Interessent sich einen pers?nlichen Eindruck gemacht hat.“

Wie Dieckmann arbeiten alle Wohn- und Gewerbeimmobilienmakler in Hamburg derzeit unter erschwerten Bedingungen. Aber sie arbeiten. Von einem Stillstand des Gesch?fts kann keine Rede sein.

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