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Bombendrohungen gegen Gesundheits?mter in mehreren Bundesl?ndern

| Lesedauer: 2 Minuten
Polizei und Feuerwehr stehen in der Nacht an einer Stra?ensperrung in Olpe Polizei und Feuerwehr stehen in der Nacht an einer Stra?ensperrung in Olpe
Polizei und Feuerwehr stehen nach einer Bombendrohung an einer Stra?ensperrung in Olpe
Quelle: pa/dpa/Markus Klümper
Unbekannte haben gegen Gesundheits?mter in mehreren Bundesl?ndern telefonische Bombendrohungen gerichtet. Einsatzkr?fte entdeckten jedoch keinen Sprengstoff. Die Hintergründe sind noch unklar.

In Nordrhein-Westfalen, Bayern und Rheinland-Pfalz hat es Bombendrohungen gegen Gesundheits?mter gegeben. Die Hintergründe sind laut Beh?rdenangaben unklar.

Die Gesundheitsbeh?rde im westf?lischen Olpe wurde vorübergehend ger?umt, wie die Polizei mitteilte. Polizeikr?fte und ein Sprengstoffspürhund durchsuchten das Geb?ude, in dem auch die Rettungsleitstelle des Kreises untergebracht ist. Nachdem sich bei der Durchsuchung am sp?ten Freitagabend kein Sprengstoff fand, wurde das Geb?ude wieder freigegeben. Die Polizei leitete gegen den anonymen Anrufer ein Strafverfahren ein.

Auch in K?ln wurde am Freitagabend per Telefon mit einer Bombe gedroht. Der Anruf sei nicht als ernsthafte Bedrohung eingesch?tzt worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Routinem??ig ermittele der Staatsschutz. Den Angaben zufolge sollen ?hnliche Drohungen auch in anderen St?dten Nordrhein-Westfalens eingegangen sein. Einzelheiten waren dazu zun?chst nicht bekannt.

Drohung gegen Gesundheitsamt in Bayern

In Bayern l?sten zwei ?hnliche Drohanrufe in der Nacht auf Samstag Gro?eins?tze aus. Im fr?nkischen Ansbach ging gegen Mitternacht eine Drohung gegen das Gesundheitsamt ein, wie die Polizei mitteilte. Rund 30 Anwohner mussten vorsorglich ihr Zuhause verlassen. Die Beamten fanden bei der Durchsuchung weder verd?chtige Gegenst?nde noch verd?chtige Personen. Verletzt wurde niemand.

Auch in Nürnberg ging Freitagnacht ein Drohanruf bei der Polizei ein. Dieser richtete sich gegen ein Wohn- und Gesch?ftshaus. Die Polizei sperrte das Geb?ude daraufhin ab und durchsuchte die R?ume. Auch hier wurde niemand verletzt. ?Derzeit wird geprüft, ob es einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen in Ansbach und Nürnberg gibt“, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Ermittlungen zu den Hintergründen beider Drohanrufe laufen.

Insgesamt sei es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu fünf Drohanrufen in Bayern gekommen, teilte ein Sprecher des Innenministeriums auf Anfrage mit. Derzeit liegen auch hier zu den Hintergründen noch keine weiteren Erkenntnisse vor, die Polizei ermittelt.

Auch aus Pirmasens (Rheinland-Pfalz) wurde eine Bombendrohung gegen das Gesundheitsamt am Freitagabend gemeldet – gefunden wurde nichts.

Schule auf, Schule zu – Corona legt Schulbetrieb lahm

Die Schule hatte gerade erst wieder in Mecklenburg-Vorpommern begonnen, und schon müssen zwei Einrichtungen schlie?en. Eine Lehrerin und ein Schüler haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Virologen und der Lehrerverband sind sich einig, was helfen würde.

Quelle: WELT/ Fanny Juschten

AFP/dpa/ll

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