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  3. Coronavirus live: Nürnberg geht gegen feiernde Menschenmengen vor

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Die franz?sische Wirtschaft k?nnte sich Notenbank-Gouverneur Francois Villeroy de Galhau zufolge nach dem corona-bedingten Abschwung etwas besser entwickeln als noch im letzten Monat erwartet. ?Es l?uft zumindest so gut wie Anfang Juni gedacht, vielleicht sogar etwas besser“, sagte Villeroy dem Sender LCI. Im Juni hatte die Notenbank einen Einbruch der Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal von 15 Prozent prognostiziert. Villeroy zufolge k?nnte die Zahl ?etwas besser“ ausfallen.

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In Mexiko ist die Zahl der Corona-Toten auf über 30 000 gestiegen. Bislang seien 30.366 Menschen im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, teilten die mexikanischen Gesundheitsbeh?rden am Samstag (Ortszeit) mit.

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Mexiko ist nun damit vor Frankreich weltweit das Land mit den fünftmeisten Corona-Opfern. Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus stieg in dem zweitgr??ten Land Lateinamerikas unterdessen auf 252.165 – damit liegt es nach der Erhebung der John-Hopkins-Universit?t in den USA im globalen Vergleich an achter Stelle.

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Die meisten F?lle wurden im Gro?raum Mexiko-Stadt registriert, dort leben etwa 22 Millionen Menschen. In der Hauptstadt sollten die Betriebsbeschr?nkungen in diesen Tagen eigentlich gelockert werden. Angesichts der steigenden Infektions- und Opferzahlen ruderte die Stadtverwaltung allerdings mehrfach zurück und schob die ?ffnung einzelner Branchen zuletzt immer wieder auf.

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Die scheidende CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer h?lt die Frage nach ihrer Nachfolge an der Parteispitze in Corona-Zeiten momentan für ?kein gro?es Thema“. Dies k?nne es wom?glich noch im Herbst werden, sagte Kramp-Karrenbauer am Sonntag in der ARD. ?Aber jetzt im Sommer kümmern wir uns um andere Dinge“, betonte die CDU-Chefin mit Blick auf die Virus-Pandemie und die Rezession der Wirtschaft. Entschieden werde die Nachfolge auf dem Parteitag Anfang Dezember. Sie stehe im Austausch mit den drei Kandidaten – also mit Armin Laschet, Norbert R?ttgen und Friedrich Merz. Und sie habe auch keine Signale, dass einer die Kandidaten auf die Kandidatur verzichte.

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Im Nordwesten Spaniens ist nach einem neuen Corona-Ausbruch für 70.000 Menschen erneut eine Ausgangssperre verh?ngt worden. Die Beh?rden ordneten am Sonntag die Abriegelung von 14 Ortschaften im Gebiet La Mari?a in der Küstenregion Galicien für mindestens fünf Tage an. Zudem wurden Zusammenkünfte von mehr als zehn Menschen untersagt.

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?Derzeit haben wir 106 positive F?lle, was einer Zunahme von 21 F?llen seit gestern entspricht“, sagte der Gesundheitsbeamte Jesús Vázquez in der Provinzhauptstadt Lugo. Es werde als ?notwendig erachtet“, die Einschr?nkungen wieder zu versch?rfen. ?Wir müssen uns isolieren, um einen exponentiellen Anstieg der Zahl der F?lle zu vermeiden“, fügte er hinzu. Nach fünf Tagen solle die Lage neu bewertet werden.

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Es handelt sich um die zweite Region, für die am Wochenende erneut Beschr?nkungen angeordnet wurden. Für ein Gebiet um die Stadt Lerida im nord?stlichen Katalonien mit mehr als 200.000 Einwohnern wurden bereits am Samstag neue Ma?nahmen beschlossen.

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Die Corona-Pandemie hat nach Worten von Bundestagspr?sident Wolfgang Sch?uble gezeigt, wie verwundbar Europa durch seine Abh?ngigkeit von globalen M?rkten und Lieferketten geworden ist. ?Wir haben jetzt die Gelegenheit, unser gesamtes Wirtschaftsmodell kritisch zu überprüfen und die Exzesse der Globalisierung da zu korrigieren, wo sie zu den dramatischen Auswirkungen der Pandemie beigetragen haben“, schreibt der CDU-Politiker in der ?Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ unter Hinweis auf den Mangel selbst an simplen Medizingütern wie Mund-Nasen-Schutzmasken.

Schon jetzt lasse sich aus der Corona-Pandemie die Lehre ziehen, dass die Europ?ische Union besser vorsorgen müsse, um in Krisen widerstandsf?higer und souver?ner zu sein. Dazu müsse sie ?mit gr??erer strategischer Autonomie ausgestattet werden, etwa durch den Aufbau alternativer Lieferketten mit mehreren kostengünstigen Produktions-standorten zur Diversifizierung des geografischen Risikos“. Au?erdem gelte es, die Souver?nit?t Europas gerade im Gesundheitssektor auszubauen, so Sch?uble.

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Die nordrhein-westf?lische Landesregierung hat zurückhaltend auf den Vorsto? aus Mecklenburg-Vorpommern zur Aufhebung der Maskenpflicht im Einzelhandel reagiert. Eine Sprecherin des nordrhein-westf?lischen Gesundheitsministerium sagte der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag, trotz der insgesamt positiven Entwicklung der Infektionszahlen sei die Gefahr der Pandemie noch lange nicht gebannt.

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?Solange wir ohne wirksamen Impfstoff und Medikamente mit dieser neuen, ungewohnten Situation leben, werden die Menschen weiterhin mit Regeln und Ver?nderungen umgehen müssen. Dazu werden noch für einige Zeit unter anderem Kontaktbeschr?nkungen, Abstandsregeln und die Mund-Nasen-Bedeckung geh?ren“, betonte sie. Zuvor hatte die ?Rheinische Post“ darüber berichtet.

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Angesichts eines starken Anstiegs der Corona-Neuinfektionen in Israel hat Regierungschef Benjamin Netanjahu von einer Notstandslage gesprochen. ?Wir befinden uns mitten in einer neuen Corona-Attacke. Es ist ein sehr starker Ausbruch, auf der ganzen Welt und bei uns“, sagte der 70-J?hrige w?hrend einer Kabinettssitzung. An diesem Montag wollte die Regierung sich erneut treffen, um über m?gliche weitere Beschr?nkungen zu beraten.

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?Wenn wir die Ausbreitung des Coronavirus nicht stoppen, werden wir weder Gesundheit noch Wirtschaft haben und es wird vielen Bürgern des Staates Israel ihr Leben kosten“, warnte Netanjahu.

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Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Israel hatte zuletzt einen H?chstwert erreicht. Am Freitag hatte die Zahl der Neuinfektionen binnen 24 Stunden erstmals die Marke von 1000 überschritten. Schon zuvor wurden neue Einschr?nkungen verkündet. Versammlungen sollen wieder beschr?nkt werden. In Gebetsh?usern, Festhallen, Bars und Clubs dürfen nur noch bis zu 50 Menschen zusammenkommen. Vorher waren es bis zu 250 gewesen. An anderen geschlossenen Orten dürfen sich nur noch bis zu 20 Menschen versammeln.

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Italien prüft die M?glichkeit von Zwangseinweisungen ins Krankenhaus für Covid-19-Patienten, die durch falsches Verhalten neue Ansteckungen ausl?sen k?nnen. Dazu sagte der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza der Zeitung ?La Repubblica“ vom Sonntag: ?Ich erw?ge mit meinen Juristen die M?glichkeit einer zwangsweisen medizinischen Behandlung in F?llen, in denen eine Person behandelt werden muss und sich weigert.“ Hintergrund ist der Fall eines Covid-19-Patienten in Venetien, der laut Medien trotz Fiebers und eines positiven Tests nicht ins Hospital wollte.

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Der Ende Juni von einer Balkanreise zurückgekehrte Unternehmer wird für einen Corona-Herd mit mehreren Positiven und Dutzenden Quarant?ne-F?llen in der Stadt Vicenza verantwortlich gemacht. Der Mittsechziger wurde Anfang Juli nach einer Verschlechterung doch ins Krankenhaus gebracht und kam auf die Intensivstation.

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Da Italien seit Februar von der Pandemie besonders hart getroffen ist und rund 35.000 Todesf?lle z?hlt, sorgt der leichte Anstieg der Neuinfektionen in zahlreichen Regionen für Sorgen im ganzen Land. Zuletzt z?hlten die Beh?rden landesweit 235 neue F?lle in 24 Stunden. In Venetien kündigte Regionalpr?sident Luca Zaia für Montag versch?rfte Anti-Corona-Ma?nahmen an. Details wollte er zu Wochenbeginn nennen. Er fordert eine Zwangseinlieferung von Erkrankten, wenn sie die Behandlung verweigern.

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Niedersachsens Ministerpr?sident Stephan Weil (SPD) hat vor einem vorschnellen Ende der Maskenpflicht im Einzelhandel gewarnt. Er bleibe bei seiner Auffassung, dass gro?e Vorsicht im Umgang mit dem Coronavirus geboten sei, erkl?rte die Staatskanzlei in Hannover am Sonntag.

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?Gerade der Herbst wird nach Prognose vieler Wissenschaftler eine Bew?hrungsprobe für den Infektionsschutz werden. Wir dürfen uns deswegen nicht vorschnell in Sicherheit wiegen wegen geringer Infektionszahlen im Sommer“, sagte Regierungssprecherin Anke P?rksen. Bund und L?nder h?tten erst kürzlich aus gutem Grund an den bestehenden Regelungen festgehalten. Mehrere L?nderminister hatten am Sonntag für ein baldiges Ende der Maskenpflicht in Gesch?ften pl?diert.

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Der nordrhein-westf?lische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat sich gegen fl?chendeckende Tests auf das Coronavirus ausgesprochen. ?Ich halte da nicht sehr viel von“, sagte der Politiker im ?Interview der Woche“ des Deutschlandfunks. Er orientiere sich in dieser Frage an den Vorgaben des Robert Koch-Instituts. Dies bedeute, dass man anlassbezogen und dann sehr gründlich teste, wie dies beispielsweise nach dem Virus-Ausbruch beim Fleisch-Konzern T?nnies in Rheda-Wiedenbrück geschehen sei.

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Ein ?hnliches Vorgehen wie in Bayern lehnte Laumann in diesem Zusammenhang ab. Das Angebot der dortigen Regierung an alle Bürger, sich testen zu lassen, sei durch die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts nicht gedeckt.

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Laumann verwies auch auf die Erfolge in der Pandemie-Bek?mpfung beim Infektionsherd in einem Fleischbetrieb in Gütersloh. Dort sei es durch frühzeitiges Erkennen, lokale Quarant?ne und breit angelegte Tests gelungen, ein überspringen der Infektionen von den Schlachthofmitarbeitern auf die Allgemeinbev?lkerung zu verhindern.

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Der Leipziger Thomanerchor ist seit Sonntag auf Sommerreise in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen – unter speziellen Corona-Bedingungen. Wie der Chor mitteilte, sind die S?nger in sechs Gruppen aufgeteilt worden. Diese Kantoreien mit je 15 Chormitgliedern werden jeweils einen Auftritt au?erhalb von Leipzig absolvieren. Unter anderem stehen im Juli Konzerte in Eisenach, Merseburg und Naumburg an. Sie würden an die Hygienevorgaben der jeweiligen Veranstalter und Bundesl?nder angepasst. Zudem werden alle Chorknaben vor den Auftritten auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet.

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In mehreren ?sterreichischen Schlachtbetrieben haben sich mindestens zw?lf Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Drei fleischverarbeitende Gro?betriebe in Ober?sterreich seien betroffen, meldete die Nachrichtenagentur APA am Sonntag unter Berufung auf einen Bericht der ?Kronen-Zeitung“. Demnach handelt es sich um Schlachtbetriebe in den Bezirken Wels-Land, Braunau und Ried. Der Krisenstab des Landes best?tigte gegenüber der APA den Bericht, weitere Details wurden demnach zun?chst nicht bekannt.

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Nach Informationen der ?Kronen-Zeitung“ gehen die Gesundheitsbeh?rden nicht von neuen Infektionsherden aus. Auch Betriebsschlie?ungen seien vorerst nicht geplant.

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Den Berichten zufolge wurden sieben Infizierte in einem Schlachthof im Bezirk Ried im Innkreis verzeichnet, weitere Mitarbeiter sollten über das Wochenende getestet werden. Bei einem Betrieb im Bezirk Wels-Land seien drei Menschen positiv getestet worden, weitere Tests liefen noch. Im Bezirk Braunau wurden demnach zwei Infizierte registriert, derzeit laufe noch die Suche nach Kontaktpersonen. Die Bezirke Braunau und Ried grenzen an Deutschland.

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Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach pl?diert dafür, die Maskenpflicht im Handel beizubehalten. ?Die Maskenpflicht im Handel ist eines der wichtigsten Instrumente im Kampf gegen das Coronavirus“, sagte der K?lner Bundestagsabgeordnete der Düsseldorfer ?Rheinischen Post“. ?Es w?re das v?llig falsche Signal, diese Pflicht jetzt schon wieder aufzuheben.“ Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) hatte angeregt, die Pflicht Anfang August abzuschaffen.

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?Wenn es keine Maskenpflicht im Handel mehr gibt, kontaminieren Infizierte auch die Ware, und Kunden wie Besch?ftigte werden durch die Aerosole stark gef?hrdet“, sagte Lauterbach. Wenn eine Landesregierung die Maskenpflicht abschaffe, ?experimentiert sie mit der Gesundheit der Menschen und erh?ht das Risiko für eine zweite Infektionswelle in Deutschland“, warnte er.

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Glawe hatte der WELT AM SONNTAG gesagt, er sehe keinen Grund, an der Maskenpflicht im Handel festzuhalten, wenn das Infektionsgeschehen so gering bleibe. Die Abstandsregel solle aber grunds?tzlich bleiben. Er kündigte auch Gespr?che mit seinen Kollegen in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein an. ?Wir versuchen, für alle norddeutschen Bundesl?nder eine einheitliche Regelung hinzubekommen“, sagte Glawe der Zeitung. ?Noch lieber w?re mir ein bundesweites Ende der Maskenpflicht im Handel.“

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Nach dem Corona-Ausbruch beim Fleischverarbeiter T?nnies ist die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner im Kreis Gütersloh weiter gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Sonntag liegt die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz mittlerweile bei 56,0 Prozent. Am Vortag lag dieser Wert noch bei 66,5 Prozent und am Freitag bei 76,6. Zum H?hepunkt des Corona-Ausbruchs bei T?nnies lag der Wert bei 270,2. Als Grenzwert für das Ende des regionalen Lockdowns im Kreis gilt der Wert 50.

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Nach der Ausbreitung des Coronavirus bei T?nnies in Rheda-Wiedenbrück hatte es den ersten regionalen Lockdown in den Kreisen Gütersloh und Warendorf gegeben. Die Einschr?nkungen im Kreis Gütersloh gelten noch bis zum 7. Juli. Im Kreis Warendorf, in dem ebenfalls viele T?nnies-Mitarbeiter wohnen, war die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage bereits unter den Grenzwert von 50 gefallen.

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In Berlin ist das erste legale Techno-Festival seit dem coronabedingten Shutdown gescheitert. Nach Berichten des “Tagessspiegel” l?ste die Polizei bereits am Freitag das H13-Festival auf dem Gel?nde des Vereins ?HaselHorst13“ in Berlin-Spandau auf..

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Die Party startete zwar am Freitag um 18 Uhr auf dem 17.000 Quadratmeter gro?en Gel?nde und sollte auch nach Vorgaben der geltenden Infektionsschutzverordnung stattfinden. Doch statt am Sonntag wie geplant endete der Rave schon zwei Stunden sp?ter. Polizeiangaben zufolge sei die Veranstaltung nicht angemeldet gewesen, berichtet der “Tagesspiegel”. Die rund 340 Raver mussten nach Hause gehen.

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Nach Angaben des Veranstalters seien umfangreiche Hygienema?nahmen vorbereitet worden. Die Teilnehmerzahl war streng auf 999 Personen begrenzt, Besucher mussten am Eingang ihre Kontaktdaten hinterlegen. Die zehn Euro teuren Tickets waren personalisiert, um einen Weiterverkauf zu vermeiden. Man habe sich wochenlang um Genehmigungen bemüht, obwohl diese teilweise gar nicht n?tig gewesen seien, da es für das Gel?nde bereits seit 2015 ein vom Bezirk genehmigtes L?rm- und Veranstaltungskonzept gebe. Dem “Tagesspiegel” zufolge unterstellten die Veranstalter der Polizei ?Beh?rdenschikane”.

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Südafrika hat erstmals mehr als 10.000 neue best?tigte F?lle mit dem neuen Coronavirus an einem Tag gemeldet. Dadurch stieg die Zahl der Gesamtf?lle auf mehr als 187.977. Das ist bei weitem die h?chste Zahl eines Landes in Afrika. Südafrika hat mehr als 3000 Todesf?lle mit dem Virus. Nach Beh?rdenangaben nimmt die Zahl der Patienten in Betten in ?ffentlichen Krankenh?usern zu. Das Krankenpflegepersonal hat sich alarmiert ge?u?ert. In Afrika gibt es insgesamt knapp 450.000 best?tigte F?lle.

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Griechenland will keine strengen Bedingungen für die Verwendung europ?ischer Wiederaufbau-Hilfen nach der Corona-Krise akzeptieren. ?Die Griechen sind sehr erwachsen geworden. Und wir wollen unsere eigenen Reformen umsetzen“, sagte Ministerpr?sident Kyriakos Mitsotakis der ?Financial Times“ in einem am Sonntag ver?ffentlichten Interview. Die halbj?hrliche überprüfung der Wirtschaftsleistung durch die EU-Kommission sei ausreichend, und es gebe keinen Bedarf für zus?tzlichen strenge Bedingungen.

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Griechenland habe sich eine sehr aggressive Reformagenda vorgenommen, die sich auf Klima- und Umweltschutz, Digitalisierung und Investitionsanreize teils durch ein Privatisierungsprogramm konzentriere. Am Freitag hatte der Regierungschef zus?tzliche Ma?nahmen im Volumen von 3,5 Milliarden Euro zur Unterstützung der Wirtschaft nach dem Corona-Lockdown angekündigt.

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Griechenland hatte die letzte Schuldenkrise erst 2018 nach einem ganzen Jahrzehnt überwunden und 2020 auf starkes Wachstum gehofft. Die Corona-Krise vereitelte dies. Experten gehen nun davon aus, dass die griechische Wirtschaft acht bis zehn Prozent schrumpfen dürfte, ehe sie sich 2021 erholt.

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Die Gesundheits?mter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge 239 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 196.335 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am Sonntagmorgen meldete (Datenstand 5.7., 0.00 Uhr).

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9012 mit dem Virus infizierte Menschen starben nach RKI-Angaben in Deutschland – das bedeutet ein Plus von 2 im Vergleich zum Vortag. Etwa 181.700 Menschen haben die Infektion nach RKI-Sch?tzungen überstanden. Das sind etwa 300 mehr als noch einen Tag zuvor.

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Viele Unternehmen in Deutschland haben nach Darstellung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags infolge der Corona-Krise nach wie vor akute Liquidit?tsengp?sse. Es sei deshalb für viele Betriebe vordringlich, überbrückungshilfen schnell und m?glichst unbürokratisch zu erhalten, sagte DIHK-Pr?sident Eric Schweitzer der Deutschen Presse-Agentur. Die Beantragung solle in der kommenden Woche über ein zentrales Portal m?glich sein.

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Die Bundesregierung hatte erg?nzend zu bestehenden Hilfsprogrammen wie Sonderkrediten zus?tzliche Milliardenhilfen für kleine und mittelst?ndische Firmen auf den Weg gebracht, die von der Corona-Krise besonders betroffen sind. Erstattet werden fixe Betriebskosten bis zu einem Betrag von 150.000 Euro. Die überbrückungshilfe soll für die Monate Juni bis August gew?hrt werden – für Branchen wie das Hotel- und Gastst?ttengewerbe, Clubs und Bars, Reisebüros und Schausteller.

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DFL-Gesch?ftsführer Christian Seifert hat die Verdienste der Fans bei der Beendigung der Saison nach der Corona-Zwangspause hervorgehoben. ?Wir haben ein Drehbuch geschrieben, am Ende stand eine neunteilige Serie, um die Geschichte dieser Saison zu Ende zu erz?hlen. Auf sportliche Art, ohne Rechtsstreitigkeiten, bei denen vor Sportgerichten über Auf- und Abstiege und anderes entschieden wird“, sagte der Chef der Deutschen Fu?ball Liga in einem gemeinsamen Interview mit dem Regisseur und Filmproduzenten Nico Hofmann in der ?Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Dies sei ?nur durch sehr viel Disziplin“ gegangen, ?auch vonseiten der Fans, die eben nicht – wie vorab kolportiert – vor den Stadien in Massen zusammengekommen sind“, sagte Seifert.

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In den USA steigen die Corona-Infektionen unaufh?rlich an. Erneut sind an einem Tag mehr als 50.000 Menschen positiv getestet worden. US-Pr?sident Donald Trump erkl?rte in seiner Ansprache zum Unabh?ngigkeitstag am Samstag, 99 Prozent der F?lle in den USA seien ?harmlos“. China müsse dafür verantwortlich gemacht werden, die Krankheit nicht einged?mmt zu haben. Noch in diesem Jahr werde es in den USA eine Therapie oder einen Impfstoff geben.

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Mexiko hat sich zum Land mit den fünfth?chsten Corona-Opferzahlen weltweit entwickelt. Die Zahl der verstorbenen Infizierten sei auf 30.366 gestiegen, sagte der Leiter der Abteilung für Epidemiologie im mexikanischen Gesundheitsministerium, José Luis Alomía, am Samstag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz in Mexiko-Stadt. Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus wuchs demnach binnen 24 Stunden um 6914 auf 252.165 F?lle.

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Der 127-Millionen-Einwohner-Staat Mexiko überholte damit Frankreich bei der Opferzahl. Nur in den USA, Brasilien, Gro?britannien und Italien starben mehr Menschen an oder mit dem neuartigen Coronavirus.

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Ungeachtet dramatisch steigender Infektionszahlen hat US-Pr?sident Donald Trump bei seiner Ansprache an die Nation am diesj?hrigen Unabh?ngigkeitstag den Umgang mit der Coronavirus-Pandemie gelobt. ?Unsere Strategie kommt gut voran“, sagte Trump am Samstagabend (Ortszeit) im Garten des Wei?en Hauses.

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Seit Tagen verzeichnen die USA H?chstst?nde an nachgewiesenen Neuinfektionen. Drei Tage in Folge (Stand Samstagabend Ortszeit) lagen die Zahlen nach Angaben der Johns-Hopkins-Universit?t bei über 50.000 – so viele wie nie zuvor seit Beginn der Pandemie.

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Trump sagte, man habe viel über das Virus gelernt und k?nne die ?Flammen“ l?schen. Zu Beginn der Pandemie habe es keine Tests für das neue Virus gegeben, mittlerweile h?tten die USA fast 40 Millionen Tests durchgeführt. Trump behauptete, dass 99 Prozent der gefundenen F?lle ?komplett harmlos“ seien. Insgesamt wurden in den USA mehr als 2,8 Millionen Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 nachgewiesen. Rund 130.000 Menschen starben infolge einer Infektion.

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Nach der Wiederer?ffnung der Pubs in der Corona-Pandemie hat die Polizei in England vier Menschen wegen unsozialen Verhaltens festgenommen. Mehrere Kneipen in der mittelenglischen Grafschaft Nottinghamshire h?tten sich entschlossen, vorerst wieder zu schlie?en, teilte die Polizei in der Nacht zum Sonntag mit. Die Polizei selbst habe aber keine Pub-Schlie?ungen veranlasst, hie? es. Die Mehrheit der Feiernden habe sich verantwortungsvoll verhalten.

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Nach mehr als drei Monaten Schlie?ung wegen der Corona-Pandemie haben die Pubs in England seit Samstagfrüh wieder ge?ffnet. Es gelten strenge Auflagen, beispielsweise müssen Pub-Besucher ihre Kontaktdaten hinterlassen. Bestellungen dürfen nur am Tisch oder per App aufgenommen werden. Trotzdem wurde befürchtet, es k?nne zu Alkoholexzessen und Ausschreitungen kommen.

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Der CSU-Vorsitzende Markus S?der rechnet in der Corona-Krise damit, dass weitere Konjunkturhilfen n?tig werden – nochmal eine Neuverschuldung von 218 Milliarden Euro wird aus seiner Sicht aber nicht zu stemmen sein. ?Ich gehe davon aus, dass wir die Kurzarbeit verl?ngern müssen“, sagte der bayerische Ministerpr?sident dem Berliner ?Tagesspiegel“ (Sonntag). Wenn die Mehrwertsteuersenkung Ende des Jahres auslaufe, setzt anschlie?end die Senkung des Solidarit?tszuschlags für 90 Prozent der Zahler ein. ?Wir müssen aber schauen, ob die Mehrwertsteuersenkung in der Kürze der Zeit wirkt. Wir werden auch noch einmal über eine Senkung von Unternehmens- und Energiesteuern reden müssen“, sagte S?der.

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Bundesinnenminister Horst Seehofer spricht sich für kostenlose Corona-Tests für alle in Deutschland aus. Bei der Bek?mpfung einer potenziell lebensgef?hrlichen Infektion müsse konsequent vorgegangen werden, sagt der CSU-Politiker WELT AM SONNTAG. ?Markus S?der hat recht.“ Der bayerische Ministerpr?sident – ebenfalls von der CSU – hatte als erster Landeschef kostenlose Corona-Massentests angekündigt.

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Seehofer fordert kostenfreie Corona-Tests für alle - WELT

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Bundesinnenminister Seehofer schlie?t sich dem Vorschlag von Bayerns Ministerpr?sident an: Man habe bisher keine Klarheit über das Infektionsgeschehen. Die Kosten für die Tests k?nne prim?r nur der Bund übernehmen. Der Gesundheitsminister lehnt solche Tests bisher ab.

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" }, { "@type" : "BlogPosting", "mainEntityOfPage" : { "@type" : "WebPage", "@id" : "https://google.com/article", "url" : "http://www.mirinar.com/vermischtes/live206935325/Coronavirus-live-Nuernberg-geht-gegen-feiernde-Menschenmengen-vor.html#live-ticker-entry-46099" }, "headline" : "Fast 40.000 Neuinfektionen in Brasilien", "url" : "http://www.mirinar.com/vermischtes/live206935325/Coronavirus-live-Nuernberg-geht-gegen-feiernde-Menschenmengen-vor.html#live-ticker-entry-46099", "datePublished" : "2020-07-05T00:53:40.000+0200", "dateModified" : "2020-07-05T00:53:40.000+0200", "image" : { "@type" : "ImageObject", "url" : "http://www.mirinar.com/assets/images/global/schema-fallback-image-3553028973.png", "width" : 780, "height" : 438 }, "author" : { "@type" : "Organization", "name" : "WELT", "logo" : { "@type" : "ImageObject", "url" : "http://www.mirinar.com/assets/images/global/welt-logo-trans-788d2173e3.png", "width" : 228, "height" : 60 } }, "publisher" : { "@type" : "Organization", "name" : "WELT", "logo" : { "@type" : "ImageObject", "url" : "http://www.mirinar.com/assets/images/global/welt-logo-trans-788d2173e3.png", "width" : 228, "height" : 60 } }, "articleBody" : "

In Brasilien steigt die Zahl der Infizierten innerhalb von 24 Stunden um 37.923 auf insgesamt 1,577 Millionen, wie das Gesundheitsministerium bekanntgibt. In dem Zeitraum gab es 1091 weitere Todesf?lle. Insgesamt starben in dem südamerikanischen Land bislang 64.265 Menschen in Zusammenhang mit Covid-19.

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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier rechnet ab Oktober mit einem Wirtschaftsaufschwung. ?Ich bin mir sicher, dass wir den Abschwung unserer Wirtschaft nach der Sommerpause stoppen k?nnen und sp?testens ab Oktober die Wirtschaft in Deutschland wieder w?chst“, sagte der CDU-Politiker der ?Bild am Sonntag“ laut Vorabbericht. Alles in allem werde die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um sechs Prozent schrumpfen. Für das kommende Jahr rechnet Altmaier aber wieder mit einem Wachstum von über fünf Prozent.

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Auch auf dem Arbeitsmarkt werde sich die Lage gegen Ende des Jahres entspannen, sagte Altmaier. Er gehe davon aus, dass es bis etwa Oktober den H?chststand der Arbeitslosenzahlen durch die Corona-Krise geben werde. ?Ab November k?nnen sie wieder langsam zurückgehen.“ Weitere Teile des Konjunkturpakets, dass die brachliegende Wirtschaft wieder in Schwung bringen soll, würden bald umgesetzt, kündigte der Wirtschaftsminister an. Ab dem 8. Juli gelte die erh?hte Umweltpr?mie für Elektroautos. überbrückungshilfen für den Mittelstand k?nnten ebenfalls ab dann beantragt werden.

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Eine Gefahr für die Weltwirtschaft k?nne allerdings von den USA ausgehen. Die steigende Zahl von neuen Ansteckungen mit dem Coronavirus mache ihm gro?e Sorgen, sagte Altmaier. ?Eine Pandemie, die dort au?er Kontrolle ger?t, hat gro?e Folgen für die Weltwirtschaft.“

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In Jordanien wird die Einhaltung der Quarant?ne-Vorschriften im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie seit Samstag mit Hilfe von elektronischen Armb?ndern überwacht. Dadurch solle sichergestellt werden, dass die vorgeschriebene Isolation nach der Einreise in das K?nigreich befolgt werde, sagte der Sprecher der jordanischen Corona-Taskforce, Nisar Obeidat, am Samstag dem staatlichen Fernsehsender Al-Mamlaka.

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Wer nach Jordanien einreist, muss sich für 14 Tage in ein von der Regierung ausgew?hltes Hotel begeben. Anschlie?end sind zwei weitere Wochen h?usliche Isolation vorgeschrieben.

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Die jordanische Regierung hatte umfangreiche Ma?nahmen gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus ergriffen, darunter eine landesweite Ausgangssperre. Anfang Juni wurden die Beschr?nkungen gelockert. Jordanien verzeichnete bislang 1147 Corona-Infektionen und zehn Todesopfer.

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Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Westjordanland hat einen neuen H?chstwert erreicht. Wie das Gesundheitsministerium am Samstag mitteilte, wurden 501 F?lle registriert – so viele wie nie zuvor an einem Tag seit Ausbruch der Pandemie. Der Schwerpunkt der Infektionen lag mit mehr als 400 im Gebiet der Stadt Hebron. Nach Angaben des Ministeriums ist der Erreger Sars-CoV-2 damit bisher bei 3763 Menschen im Westjordanland nachgewiesen worden, elf Infizierte sind gestorben.

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Die Pandemie in den Pal?stinensergebieten war zun?chst sehr glimpflich verlaufen, nach Lockerungen stiegen die Zahlen im vergangenen Monat jedoch stark an. Seit Freitag gilt im Westjordanland ein fünft?giger Lockdown. Auch in Israel hatte es zuletzt einen Rekordwert an Neuinfektionen gegeben.

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Corona-Patienten werden im Rahmen einer von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) koordinierten Studie ab sofort nicht mehr mit Lopinavir/Ritonavir behandelt, das gegen HIV entwickelt worden war. Ausschlaggebend seien keine Sicherheitsbedenken, betonte eine WHO-Sprecherin am Samstag in Genf. Vielmehr habe sich gezeigt, dass die Mittel bei den Patienten praktisch keinen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit hatten. Dasselbe gelte für das Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Das Ende der Tests damit hatte die WHO schon am 17. Juni angekündigt. Hydroxychloroquin war in den Schlagzeilen, weil US-Pr?sident Donald Trump es mehrfach angepriesen hatte.

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Es gehe nur um die Tests bei schwer kranken Patienten, die wegen der durch das Coronavirus ausgel?sten Krankheit Covid-19 im Krankenhaus behandelt werden, betonte die WHO. Andere m?gliche Tests solcher Mittel etwa zur Verbeugung gegen eine Erkrankung seien nicht betroffen.

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In der Solidarit?tsstudie werden Testergebnisse bei rund 5500 Patienten in 39 L?ndern verglichen. Getestet wird, ob bereits vorhandene Mittel den Verlauf der Covid-19-Erkrankung positiv beeinflussen k?nnen. Tests mit weiteren Mitteln gehen weiter, etwa mit dem ursprünglich gegen die Viruserkrankung Ebola entwickelten Mittel Remdesivir und dem Entzündungshemmer Dexamethason. Remdesivir hatte in einer anderen Studie den schweren Krankheitsverlauf abgemildert und die Krankheitsphase verkürzt. Es wurde gerade als erstes Medikament gegen Covid-19 in der EU zugelassen.

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Vor dem Endspiel um den DFB-Pokal haben die Finalisten von Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München in einer Gedenkminute der Opfer der Corona-Pandemie gedacht. Die Spieler reihten sich rund um den Mittelkreis auf und hielten für 60 Sekunden inne. ?Wir Gedenken der Opfer der Corona-Pandemie. Unser Mitgefühl gilt ihren Familien“, stand auf den Anzeigentafeln. Als Folge der Pandemie wird auch das Endspiel in diesem Jahr zum ersten Geister-Finale im DFB-Pokal.

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Die Zahl der globalen Neuinfektionen steigt nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO auf ein Rekordhoch. Mit 212.326 liege die Zahl so hoch wie nie zuvor an einem Tag, teilt die Organisation mit. Davon entfallen knapp 130.000 auf die WHO-Region ?Americas“, zu der 35 Staaten in Nord-, Mittel- und Südamerika inklusive den USA geh?ren. In Europa gab es demnach zuletzt knapp 20.000 neue F?lle. Insgesamt liegt die Zahl der Infizierten nach WHO-Z?hlung damit weltweit bei rund 10,9 Millionen. Die Zahl der Toten steigt um 5134 auf 523.011. Auch hier liegt die Region Americas mit rund 259.000 vorn, in Europa gab es knapp 200.000.

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In Berlin sind 41 neue F?lle von Corona-Infektionen gemeldet worden. Damit stieg die Gesamtzahl der registrierten F?lle seit M?rz auf 8433, wie die Senatsgesundheitsverwaltung am Samstag mitteilte. 7646 dieser Menschen gelten demnach wieder als genesen. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 122 Menschen. 31 von ihnen liegen auf der Intensivstation. Das sind 9 mehr als einen Tag zuvor. Damit hat sich diese Zahl um rund 40 Prozent erh?ht. 215 Corona-Patienten sind seit M?rz gestorben. Damit kam ein weiterer Todesfall hinzu.

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Die Corona-Ampel steht weiterhin bei allen drei Indikatoren auf Grün. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,82. Das hei?t, ein Infizierter steckt weniger als einen Menschen an.

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Der Chef der Brexit-Partei, Nigel Farage, hat am Samstag die ?ffnung der Pubs in England mit einem Pint begangen. ?12 Uhr, erster Kunde. Ich liebe es“, schrieb er auf Twitter und postete dazu ein Foto von sich mit einem Glas Bier in der Hand. Farage gilt als leidenschaftlicher Pub-Besucher. Kneipen, Restaurants, Kinos, Friseure und andere Einrichtungen durften am Samstag nach mehr als drei Monaten Zwangspause in der Coronavirus-Pandemie erstmals wieder ?ffnen.

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Farage zog mit dem Post jedoch auch Kritik auf sich. Erst am 20. Juni hatte der Brexit-Vork?mpfer n?mlich ein Foto von sich Twitter geteilt, das ihn in den USA zeigte. Für Reisende aus dem Land gilt nach wie vor eine 14-t?gige Quarant?nepflicht. Farage h?tte noch einen weiteren Tag in Isolation verbringen müssen, so der Vorwurf. Der Chef der britischen Liberaldemokraten, Ed Davey, schrieb umgehend einen Brief an die Polizei und forderte Ermittlungen. Farage wehrte sich per Twitter: ?An alle, die jetzt schreien und rufen, weil ich in den Pub gegangen bin...ich bin seit zwei Wochen zurück aus den USA und wurde getestet – das Ergebnis war negativ.“

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Der US-Bundesstaat Florida hat innerhalb eines Tages mehr als 11.400 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet – so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Die am Samstag von der lokalen Gesundheitsbeh?rde ver?ffentlichte Zahl für Freitag markiert eine weitere dramatische Zunahme an F?llen in dem Bundesstaat mit rund 20 Millionen Einwohnern.

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USA-weit werden derzeit t?glich mehr als 50.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden verzeichnet, ebenfalls so viele wie noch nie zuvor. Nach einer kurzen Phase der Entspannung bereitet die Lage Gesundheitsexperten vor allem in südlichen Bundesstaaten Sorge. Aber auch in anderen Teilen des Landes wurden wegen der Zunahme der Neuinfektionen die schrittweise Lockerungen der Corona-Ma?nahmen zurückgenommen oder es wurde damit pausiert.

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US-Pr?sident Donald Trump erkl?rt die hohen Infektionszahlen mit der Ausweitung der Tests. Unter Verweis auf den h?heren Anteil positiver Testungen sagte Vize-Gesundheitsminister Brett Giroir am Donnerstag allerdings, dass sich das Virus tats?chlich weiter ausbreite und nicht nur mehr F?lle erfasst würden.

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Die Pr?sidentin der Europ?ischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, geht von einem tiefgreifenden Wandel der Weltwirtschaft im Zuge der Corona-Krise aus. ?Das, was wir gerade erlebt haben, wird die Transformation beschleunigen und wahrscheinlich zu einem Wandel hin zu einer nachhaltigeren und ?kologischeren Lebensweise führen“, sagte die Franz?sin am Samstag bei einer Veranstaltung in Paris. Europa befinde sich dahingehend in einer sehr guten Ausgangslage.

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Die Krise ?wird die in unseren Volkswirtschaften bereits unterschwellig pr?senten Ver?nderungen beschleunigen“, sagte Lagarde. Als Beispiel nannte sie das Arbeiten von zu Hause, das viele Firmen wegen den Ausgangsbeschr?nkungen aufgrund der Pandemie zwangsweise einführen mussten. Dies werde die Digitalisierung im Dienstleistungssektor und die Automatisierung in der Industrie vorantreiben.

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Zudem habe sich w?hrend der Ausgangssperren vielerorts der Online-Handel stark entwickelt. Diese Entwicklung werde sich ?zum Nachteil des traditionellen Handels“ weiter fortsetzen, sagte Lagarde.

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?Europa befindet sich einer exzellenten Position, um diesen übergang in die Hand zu nehmen“, sagte sie weiter. Der Kontinent sei bereits führend bei ?kologischen und nachhaltigen Innovationen und der Euro sei die erste W?hrung gewesen, die zur Emission von grünen Anleihen verwendet wurde. Dennoch müsse mehr getan und etwa ?ein wirtschaftspolitischer Rahmen geschaffen werden, um die notwendigen Investitionen zu mobilisieren“.

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Nach positiven Corona-Tests bei sechs Fu?ballprofis des FC Dallas ist das Auftaktspiel der Texaner beim Turnier der Major League Soccer (MLS) in Florida verschoben worden. Das teilte die h?chste US-Liga am Samstag mit. Die Partie von Dallas gegen die Vancouver Whitecaps sollte am kommenden Donnerstag stattfinden und wurde nun auf unbestimmte Zeit verlegt. Die Turnierspiele sollen ohne Fans im Sportkomplex Disney World in Bay Lake ausgetragen werden.

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Die Dallas-Profis waren bei ihrer Ankunft für das einmonatige Turnier mit allen 26 MLS-Teams positiv getestet worden. Deshalb musste sich die gesamte Delegation in ihren Hotelzimmern im Walt Disney World Swan & Dolphin Resort in Quarant?ne begeben. Der FC Dallas wird sein erstes Turnierspiel nun erst am 15. Juli gegen die Seattle Sounders bestreiten.

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Ende Juni hatte die MLS mitgeteilt, dass seit Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs insgesamt 18 infizierte MLS-Spieler und sechs Betreuer ermittelt worden seien. 668 Profis waren nach Angaben der MLS seit Beginn der Kontrollserien Anfang Juni regelm??ig auf Covid-19 getestet worden.

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Bei einem Streit um die Maskenpflicht sind in Straubing der Wirt eines Lokals und ein Gast verletzt worden. Zwei M?nner h?tten die Gastst?tte in der Nacht zum Samstag ohne Mundschutz betreten, teilte die Polizei am Samstag mit. Als der Wirt sie aufforderte, Mund und Nase zu bedecken, weigerten sich die beiden. Daraufhin kam es zum Streit. Laut Polizei schlugen die Unbekannten dem 24 Jahre alten Wirt mehrfach mit F?usten ins Gesicht. Auch ein 21-j?hriger sei angegriffen worden, als er dem Wirt helfen wollte. Der Lokalbetreiber und der 21-J?hrige wurden leicht verletzt. Die beiden Angreifer, die laut Polizei etwa 25 Jahre alt sind, konnten entkommen.

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Der Iran will mit neuen Beschr?nkungen eine weitere Corona-Ausbreitung im Land verhindern. Pr?sident Hassan Rohani sagt im staatlichen Fernsehen, ab Sonntag müssten an überdachten ?ffentlichen Pl?tzen Gesichtsmasken getragen werden. Wer das nicht tue, solle etwa bei Beh?rdeng?ngen nicht bedient werden. Arbeiter und Angestellte ohne Maske sollten vom Arbeitgeber wieder nach Hause geschickt werden. Zudem dürften jene, die infiziert seien, ihre Erkrankung nicht als Geheimnis betrachten, sondern müssten sich mitteilen. Das sei eine ?religi?se Pflicht“. Der Iran geh?rt zu den stark von der Pandemie betroffenen L?ndern. Nach offiziellen Daten gibt es derzeit knapp 238.000 Infizierte und 11.408 Virus-Tote.

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Die berühmte Basilika Sagrada Família in Barcelona ist nach 114 Tagen Zwangsschlie?ung w?hrend der Corona-Krise wieder zug?nglich. Die ersten Besucher seien am Samstag Mitarbeiter des Gesundheitswesens und deren Angeh?rige gewesen, die als Anerkennung für ihren aufopferungsvollen Kampf gegen die Pandemie insgesamt 12.000 Freikarten erhalten h?tten, meldete die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf eine Mitteilung der Kirche.

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Aktivisten besetzen T?nnies-Schlachthof – neue Vorwürfe gegen Sigmar Gabriel - WELT

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Der Neffe von Clemens T?nnies wirft Sigmar Gabriel vor, den Fleischunternehmer vor einer Millionenstrafe des Kartellamts bewahrt zu haben. Der SPD-Chef streitet das ab. Aktivisten haben die Zentrale von T?nnies besetzt.

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Nach dem Corona-Ausbruch bei einem Cateringunternehmen im Landkreis Starnberg sind zwei Mitarbeiter eines Essens-Lieferanten positiv auf das Virus getestet worden. Sie h?tten Essen des Caterers in das Klinikum Gro?hadern gebracht, teilte das Landratsamt Starnberg mit. Es sei ?u?erst unwahrscheinlich, dass das Coronavirus auf diesem Wege in das Krankenhaus gelangt sei, sagte eine Sprecherin. Das Essen sei kontaktlos geliefert worden. Trotzdem werde man das überprüfen.

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Die griechischen Beh?rden haben trotz Kritik die Ausgangssperre in den Flüchtlingslagern im Land erneut verl?ngert. Die am 21. M?rz erlassenen Einschr?nkungen gelten vorerst bis zum 19. Juli weiter, wie das Ministerium für Migration in Athen mitteilte. Kritiker werfen der Regierung vor, die Corona-Pandemie als Vorwand zu missbrauchen, um die Lager weiter abzuriegeln.

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Die untergebrachten Menschen dürfen die Lager nur tagsüber und in Gruppen von weniger als zehn verlassen. Zudem gilt eine Obergrenze von 150 Menschen pro Stunde. Mit Gesundheitsschutz habe dies nichts zu tun, weil es in den Lagern bislang keine Ansteckungen mit dem neuartigen Coronavirus gab, sagte der Koordinator von ?rzte ohne Grenzen im Lager Moria auf der Insel Lesbos, Marco Sandrone.

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Erstmals seit der Lockerung der Coronama?nahmen in Spanien ist wieder eine Gro?stadt wegen steigender Infektionszahlen unter Quarant?ne gestellt worden. Das teilte der katalanische Regionalpr?sident Quim Torra am Samstag mit. In der katalanischen Region Segrià mit der Gro?stadt Lleida seien insgesamt 200.000 Menschen betroffen, berichtete die Zeitung ?La Vanguardia“.

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Die Quarant?ne gelte ab Samstag 12.00 Uhr. Danach dürfe niemand mehr in die Stadt und umliegende Gemeinden im Westen der Provinz reisen oder sie verlassen, au?er um zur Arbeit zu gelangen. Bewohner der Quarant?neregion dürften jedoch einmalig noch bis 16.00 Uhr an ihren Wohnort in der Zone zurückkehren. Die Polizei errichtet Kontrollposten an den Zufahrtsstra?en.

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Ein Lockdown innerhalb der Quarant?nezone sei bisher noch nicht n?tig, zitierte die Zeitung die katalanische Gesundheitsministerin Alba Vergés. Gesch?fte und Restaurants müssten deshalb nicht wieder schlie?en, die Menschen dürften ihre Wohnungen jederzeit verlassen. Vergés rief die Bev?lkerung jedoch auf, Versammlungen zu meiden und famili?re Feiern stark zu begrenzen oder zu verschieben.

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Das Thüringer Oberverwaltungsgericht hat die Abstands- und Maskenpflicht zur Eind?mmung der Coronavirus-Pandemie best?tigt. Der Mindestabstand von anderthalb Metern und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ?ffentlichen Personenverkehr und in Gesch?ften mit Publikumsverkehr seien rechtm??ig, teilte das Gericht unter Verweis auf eine Entscheidung vom Freitag in einem Eilverfahren in Weimar mit. (Az.: 3 EN 391/20)

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Der Antrag eines Mannes aus Sachsen-Anhalt, der mit ?ffentlichen Verkehrsmitteln zu seinem Dienstort in Thüringen pendele und dort nach eigenen Angaben auch das gastronomische und kulturelle Angebot wahrnehme, habe keinen Erfolg gehabt, hie? es. Es spr?chen gewichtige Aspekte für eine Rechtm??igkeit der bis zum 15. Juli geltenden Vorgaben der Thüringer SARS-CoV2-Infektionsschutz-Grundverordnung zum Mindestabstand und zur Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung.

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Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Indien hat einen neuen H?chstwert erreicht. Wie aus Daten des Gesundheitsministeriums hervorgeht, wurden binnen 24 Stunden bis Samstagmorgen 22.771 neue F?lle registriert. Im gleichen Zeitraum starben 442 Menschen mit oder an dem Erreger Sars-CoV-2.

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Indien ist auf Platz vier der am st?rksten von Corona betroffenen L?nder der Welt - nach Russland, Brasilien und den USA. In dem südasiatischen Land mit rund 1,3 Milliarden Einwohnern ist der Erreger Sars-CoV-2 bislang bei rund 648.000 Menschen nachgewiesen worden. Mehr als 18.000 starben im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

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Bei der Aufl?sung einer illegalen Party in London sind in der Nacht zum Samstag sieben Polizisten verletzt worden. Wie Scotland Yard mitteilte, wurden die Beamten mit Backsteinen und anderen Gegenst?nden beworfen, als sie die Teilnehmer der privaten Veranstaltung aufforderten, auseinanderzugehen.

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Erst mit Verst?rkung durch eine speziell trainierte Einheit gelang es, die Party zu beenden. ?Diese Zusammenkünfte sind illegal und stellen eine Gefahr für die ?ffentliche Sicherheit dar“, sagte Deputy Assistant Commissioner Laurence Taylor der Polizei-Mitteilung zufolge.

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Unmittelbar vor der Wiederer?ffnung der Pubs in England hat die britische Regierung die Kneipeng?nger vor Exzessen gewarnt. ?Man k?nnte hinter Gittern landen, wenn man das Gesetz bricht“, sagte Gesundheitsminister Matt Hancock laut ?Daily Mail“ (Samstag). Betrunkene Schl?ger würden eingesperrt, wenn sie am ?Super-Samstag“ randalieren würden. Briten k?nnten ?heute auf jeden Fall“ in die Bar gehen, aber sie müssten vernünftig sein. Ab 19 Uhr MESZ darf das erste frischgezapfte Pint seit mehr als drei Monaten bestellt werden.

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G?ste im Pub müssen beim Betreten ihre Kontaktdaten hinterlassen. Menschenansammlungen am Tresen sind nicht erlaubt. Die Polizei hat die Zahl ihrer Einsatzkr?fte stark erh?ht. Premierminister Boris Johnson hatte seine Landsleute am Freitag aufgefordert, sich an die Regeln zu halten, um eine zweite Corona-Welle zu vermeiden. Er betonte, dass ?wir noch nicht über den Berg sind“ und fügte hinzu: ?Lasst es uns nicht vermasseln.“

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Hancock sagte: ?Ich bin kein Spielverderber, aber das Virus kann immer noch t?ten. Ich will nicht, dass Bars und Kneipen wieder schlie?en müssen. Ich liebe es, in die Kneipe zu gehen, und ein oder zwei Bier zu trinken.“ Er werde aber nicht davor zurückschrecken, Pubs und Restaurants wieder zu schlie?en, wenn das n?tig sein würde.

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Russland meldet 6632 best?tigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der F?lle steigt damit auf 674.515. 168 Menschen seien in den vergangenen 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus gestorben, teilen die Beh?rden mit. Die Gesamtzahl der Toten erh?ht sich damit auf 10.027. Russland meldet 6632 best?tigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der F?lle steigt damit auf 674.515. 168 Menschen seien in den vergangenen 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus gestorben, teilen die Beh?rden mit. Die Gesamtzahl der Toten erh?ht sich damit auf 10.027.

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Nach dem Corona-Ausbruch beim Fleischverarbeiter T?nnies ist die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner im Kreis Gütersloh wieder gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Samstag liegt die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei 66,5. Am Vortag lag dieser Wert bei 76,6, am Donnerstag bei 76,5 und am Dienstag bei 86,0. Zum H?hepunkt des Corona-Ausbruchs bei T?nnies lag der Wert bei 270,2. Als Grenzwert für das Ende des regionalen Lockdowns im Kreis gilt der Wert 50.

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Nach der Ausbreitung des Coronavirus bei T?nnies in Rheda-Wiedenbrück hatte es den ersten regionalen Lockdown in den Kreisen Gütersloh und Warendorf gegeben. Die Einschr?nkungen im Kreis Gütersloh gelten noch bis zum 7. Juli. Im Kreis Warendorf, in dem ebenfalls viele T?nnies-Mitarbeiter wohnen, war die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage bereits unter den Grenzwert von 50 gefallen.

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Die Freundin des ?ltesten Sohnes von US-Pr?sident Donald Trump ist positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Die 51-j?hrige Kimberly Guilfoyle, die mit Donald Trump Jr. liiert ist, wurde sofort unter Quarant?ne gestellt, wie die ?New York Times“ am Freitag berichtete. Die ehemalige Journalistin des TV-Senders Fox News war nach South Dakota gereist, um der Rede von Trump zum Unabh?ngigkeitstag beizuwohnen. Bei einem Routinetest sei die Infektion festgestellt worden.

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Einem solchen Test mussten sich alle Menschen unterziehen, von denen erwartet wurde, dass sie sich im engeren Umfeld des Pr?sidenten aufhalten. Donald Trump Jr. sei negativ getestet worden, habe sich aber auch in Selbstisolation begeben, erkl?rte der Stabschef des Finanzkommitees von Trumps Wahlkampfteam in der ?New York Times“. Guilfoyle gehe es gut, sie zeige keine Symptome, sagte Gor weiter.

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Guilfoyle ist der dritte dem US-Pr?sidenten nahe stehende Mensch, der bislang positiv auf das Virus getestet wurde, wie US-Medien berichteten.

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Nach dem Corona-Ausbruch in der Fleischfabrik T?nnies haben mehrere Mitglieder des Bündnisses ?Gemeinsam gegen die Tierindustrie“ den Hauptstandort des Konzerns in Rheda-Wiedenbrück (NRW) besetzt. 30 Aktivisten h?tten am Samstagmorgen das Dach des Schlachthofes erklommen sowie die Hauptzufahrtsstra?e blockiert, erkl?rte das Bündnis. Die Polizei in Bielefeld best?tigte der Nachrichtenagentur AFP einen Einsatz an dem Werk. Alles verlaufe ?bislang friedlich“, sagte ein Polizeisprecher.

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Das Bündnis forderte eine dauerhafte Schlie?ung des Schlachthofes, der wegen eines massiven Corona-Ausbruchs in die Schlagzeilen geraten war. Die Teilnehmer entrollten nach eigenen Angaben ein Transparent mit der Aufschrift ?Shut down Tierindustrie“ vom Dach des Werkes. Auf der Zufahrtsstra?e h?tten sich mehrere Menschen aneinander gekettet. Für 11.30 Uhr ist au?erdem eine Kundgebung vor dem Schlachthof angemeldet, wie es in einer Pressemitteilung des Bündnisses hei?t.

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Laut einer überarbeiteten Darstellung des Ablaufs der Corona-Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation nicht von den chinesischen Beh?rden, sondern von ihrem eigenen Büro in der Volksrepublik erstmals von der neuartigen Infektion erfahren. In der Corona-Chronologie der WHO hei?t es nun, das WHO-Büro in China habe am 31. Dezember die Information weitergeleitet, dass es laut der Website der Gesundheitskommission von Wuhan dort eine ?virale Lungenentzündung“ gebe.

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Die WHO hatte eine erste Fassung der Chronologie am 9. April ver?ffentlicht und damit auch auf Kritik reagiert, sie habe zu sp?t auf die Corona-Infektionen reagiert. In dieser Ursprungsfassung hie? es lediglich, die Gesundheitskommission der Stadt Wuhan habe am 31. Dezember über F?lle von Lungenentzündung informiert. Wie diese Information die WHO in Genf erreichte, teilte die UN-Unterorganisation damals nicht mit.

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WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte am 20. April bei einer Pressekonferenz, der erste Bericht über Corona-F?lle sei aus China gekommen. Ob er von chinesischen Beh?rden oder einer anderen Quelle stammten, sagte Tedros nicht. Diese Angabe enth?lt nun die diese Woche überarbeitete WHO-Chronologie. Als Reaktion auf die Infektionsf?lle forderte die WHO nach eigenen Angaben die chinesischen Beh?rden am 1. und am 2. Januar auf, Informationen dazu zu übermitteln. Dieser Bitte seien sie am 3. Januar nachgekommen.

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Die jüngst wieder steigenden Zahlen an nachgewiesenen Corona-Infektionen in vielen L?ndern sind nach Meinung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kein Anzeichen einer zweiten Welle. Vielmehr handele es sich um einen zweiten H?hepunkt der ersten Welle, sagte der WHO-Nothilfekoordinator Michael Ryan am Freitagabend in einem Briefing bei der Genfer Auslandspresse (ACANU).

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?Was wir jetzt in vielen L?ndern erleben, ist ein zweiter H?hepunkt der ersten Welle in vielen L?ndern, wo das Virus nicht genug unterdrückt worden ist, um eine übertragung der Krankheit zu verhindern“, sagte Ryan. Um so mehr müssten Ma?nahmen wie Handhygiene, Abstand halten und Isolation von Infizierten und ihren Kontakten konsequent weiter angewendet werden. ?Sonst k?nnten wir eine Situation bekommen, wo das Infektionsniveau anhaltend h?her ist als wir es wirklich wollen.“

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Das Potenzial einer zweiten Welle sei da, sagte Ryan, etwa im Winter, wenn wieder mehr Menschen eng in R?umen zusammen seien und das Virus sich dadurch leichter von Mensch zu Mensch verbreiten k?nne als jetzt. Wom?glich reagiere das Virus auch auf Temperaturen.

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Die zweite Nacht in Folge ist es bei Protesten gegen die seit Wochen andauernde Ausgangssperre zur Eind?mmung der Corona-Pandemie in der chilenischen Hauptstadt Santiago zu Ausschreitungen gekommen. Im Viertel Villa Francia errichteten Demonstranten Barrikaden und schleuderten Brands?tze, wie auf von der Polizei ver?ffentlichten Videos am Freitag zu sehen war. Die Beamten setzten Wasserwerfer und Tr?nengas ein. Bereits in der Nacht zuvor war es an verschiedenen Orten in Santiago de Chile zu Protesten und Krawallen gekommen.

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Der Gro?raum Santiago steht seit Wochen unter Quarant?ne, viele Menschen k?nnen deshalb ihrer Arbeit nicht nachgehen. Immer wieder protestieren vor allem Bewohner ?rmerer Viertel wegen der schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Lage in der Corona-Krise auf der Stra?e. Zuletzt wurde die Ausgangssperre noch einmal verl?ngert. In den betroffenen Gebieten lebt mehr als die H?lfte aller Chilenen.

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In den USA hat die Zahl der t?glichen Neuansteckungen mit dem neuartigen Coronavirus einen neuen H?chststand erreicht. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden nach Angaben der Johns-Hopkins-Universit?t vom Freitag (Ortszeit) 57.683 neue Corona-Infektionen registriert. Schon in den vorherigen Tagen waren in den Vereinigten Staaten immer neue H?chstst?nde der t?glichen Neuinfektionen gemeldet worden, das Virus breitet sich derzeit insbesondere im Süden und Westen des Landes aus.

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Unmittelbar vor der Wiederer?ffnung der Pubs in England hat die britische Regierung die Kneipeng?nger vor Exzessen gewarnt. ?Man k?nnte hinter Gittern landen, wenn man das Gesetz bricht“, sagte Gesundheitsminister Matt Hancock laut ?Daily Mail“ (Samstag). Betrunkene Schl?ger würden eingesperrt, wenn sie am ?Super-Samstag“ randalieren würden. Briten k?nnten ?heute auf jeden Fall“ in die Bar gehen, aber sie müssten vernünftig sein. Ab 19 Uhr MESZ darf das erste frischgezapfte Pint seit mehr als drei Monaten bestellt werden.

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G?ste im Pub müssen beim Betreten ihre Kontaktdaten hinterlassen. Menschenansammlungen am Tresen sind nicht erlaubt. Die Polizei hat die Zahl ihrer Einsatzkr?fte stark erh?ht. Premierminister Boris Johnson hatte seine Landsleute am Freitag aufgefordert, sich an die Regeln zu halten, um eine zweite Corona-Welle zu vermeiden. Er betonte, dass ?wir noch nicht über den Berg sind“ und fügte hinzu: ?Lasst es uns nicht vermasseln.“

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In Brasilien gibt es inzwischen mehr als 1,5 Millionen Infektionen mit dem Coronavirus. Binnen 24 Stunden habe es 42.223 neue F?lle gegeben, teilt das Gesundheitsministerium mit. Die Gesamtzahl w?chst somit auf 1,539 Millionen. Brasilien ist das weltweit am zweitst?rksten betroffene Land nach den USA. Die Zahl der Todesf?lle steigt um 1290 auf 63.174.

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In der amerikanischen Baseball-Liga sind vor der Wiederaufnahme des Trainings 31 Spieler und sieben Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. 19 der 30 Clubs h?tten Corona-F?lle, teilten die MLB und die Spielergewerkschaft am Freitag (Ortszeit) mit. Im Rahmen der Untersuchungen seien 3185 Proben entnommen und getestet worden. Bekannt gemacht wurde zun?chst nicht, bei welchen Spielern der Test positiv ausfiel.

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Wegen der Corona-Pandemie war das Training Mitte M?rz unterbrochen worden, zwei Wochen vor dem ursprünglich geplanten Saisonauftakt. Die neue Saison soll nun am 23. und 24. Juli starten – erstmals ohne Zuschauer und mit einem verkürzten Spielplan. über die Ausgestaltung hatte es Streit zwischen der MLB und der Spielergewerkschaft gegeben. Der Ende Juni ver?ffentlichte Spielplan sieht 60 Vorrundenpartien für die Teams vor. Die Endspiele der sogenannten World Series sollen im Oktober abgeschlossen sein.

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In der amerikanischen Baseball-Liga sind vor der Wiederaufnahme des Trainings 31 Spieler und sieben Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. 19 der 30 Clubs h?tten Corona-F?lle, teilten die MLB und die Spielergewerkschaft am Freitag (Ortszeit) mit. Im Rahmen der Untersuchungen seien 3185 Proben entnommen und getestet worden. Bekannt gemacht wurde zun?chst nicht, bei welchen Spielern der Test positiv ausfiel.

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Wegen der Corona-Pandemie war das Training Mitte M?rz unterbrochen worden, zwei Wochen vor dem ursprünglich geplanten Saisonauftakt. Die neue Saison soll nun am 23. und 24. Juli starten – erstmals ohne Zuschauer und mit einem verkürzten Spielplan. über die Ausgestaltung hatte es Streit zwischen der MLB und der Spielergewerkschaft gegeben. Der Ende Juni ver?ffentlichte Spielplan sieht 60 Vorrundenpartien für die Teams vor. Die Endspiele der sogenannten World Series sollen im Oktober abgeschlossen sein.

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Ob der Plan umgesetzt werden kann, h?ngt auch vom weiteren Infektionsgeschehen ab. Die USA k?mpfen derzeit mit einem dramatischen Anstieg an Neuinfektionen in zahlreichen Bundesstaaten.

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Die Zahl der Infektionen in den USA ist nach Angaben der Zentren für Seuchenkontrolle (CDC) um 53.301 auf 2,732 Millionen gestiegen. Zudem seien 624 weitere Todesf?lle und damit insgesamt 128.648 verzeichnet worden.

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Der brasilianische Pr?sident Jair Bolsonaro hat eine Maskenpflicht in der ?ffentlichkeit verabschiedet, allerdings in abgeschw?chter Form. Bürgerinnen und Bürger sollen einen Mund- und Nasenschutz demnach auf Stra?en und in Bussen und Bahnen tragen, aber Bolsonaro legte am Freitag sein Veto gegen eine Maskenpflicht in Kirchen, Schulen, Gesch?ften und Produktionshallen ein. Menschen dort eine Maske aufzuzwingen, k?nne gegen die Eigentumsrechte versto?en, argumentierte Bolsonaro. Er entschied sich au?erdem gegen eine Verordnung, die seine Regierung verpflichtet h?tte, Masken an schutzbedürftige Gruppen auszuh?ndigen und Gleiches von Unternehmen für ihre Mitarbeiter verlangt h?tte.

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Bolsonaro selbst bedeckt sein Gesicht nur manchmal in der ?ffentlichkeit, kommt dafür aber h?ufig nah an Anh?nger heran. In manchen brasilianischen St?dten ist bereits eine Maskenpflicht eingeführt worden, die Kontrollen sind aber lax.

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Das Bundesinnenministerium lehnt eine Lockerung der coronabedingten EU-Einreisebeschr?nkungen für nicht offiziell verbriefte Paare ab. Das entspreche nicht den Vereinbarungen auf europ?ischer Ebene, erkl?rte das Ministerium am Freitag in Berlin. ?Wir sehen da auch keinen Auslegungsspielraum“, sagte ein Sprecher. EU-Innenkommissarin Ylva Johansson hatte am Vortag EU-Staaten und Reiseunternehmen dazu aufgefordert, den Begriff der ?Partnerschaft“ so weit wie m?glich zu fassen. Der Partner oder ?Sweetheart“, mit dem ein EU-Bürger oder EU-Einwohner eine dauerhafte und nachgewiesene Beziehung habe, solle von den Einreisebeschr?nkungen ausgenommen werden, schrieb Johansson unter den Hashtags #loveisessential (Liebe ist unverzichtbar) und #loveisnottourism (Liebe ist kein Tourismus).

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Nach mehr als drei Monaten Schlie?ung wegen der Corona-Epidemie ?ffnen ab Samstag Hotels, Bars, Restaurants und vor allem die beliebten Pubs in England wieder. Damit Restaurants und Kneipen die nach wie vor geltenden Abstandsregeln und andere Corona-Auflagen erfüllen k?nnen, hatte die britische Regierung im Vorfeld die Lizenzerteilung für den Verkauf von Getr?nken und Essen im Freien vereinfacht. So dürfen Kunden unter anderem auch auf den Parkpl?tzen bedient werden.

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Die Lockerungen gelten nur für England; Schottland, Wales und Nordirland erlassen ihre eigenen Corona-Bestimmungen. Mit dem Schritt will die Regierung in London die durch die Epidemie eingebrochene Wirtschaft weiter ankurbeln. Mit rund 44.000 Corona-Toten ist Gro?britannien das am st?rksten von der Pandemie betroffene Land in Europa. Die Infektionsraten gingen zuletzt jedoch zurück.

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Die franz?sische Justiz hat eine Untersuchung gegen den zurückgetretenen Premierminister Edouard Philippe und zwei ehemalige Minister wegen ihres Umgangs mit der Corona-Pandemie eingeleitet. Wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte, waren zuvor neun Beschwerden gegen die Regierungsmitglieder für zul?ssig erkl?rt worden. Die Vorwürfe richten sich neben Philippe auch gegen die ehemaligen Gesundheitsminister Agnes Buzyn und ihren Nachfolger Olivier Véran. Die Untersuchung wird vom Gerichtshof der Republik (CJR) geführt.

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Am Freitag war die franz?sische Regierung zurückgetreten. Pr?sident Emmanuel Macron reagierte damit auf die Schlappe bei den Kommunalwahlen am Sonntag. Macron hatte nach der Wahl ?Fehler“ einger?umt, die zuallererst er selbst zu verantworten habe. Damit bezog sich der 42-j?hrige Staatschef unter anderem auf die Notlage der ?ffentlichen Krankenh?user an, denen er vor der Coronavirus-Pandemie Kürzungen verordnet hatte. In der Krise mit rund 30.000 Todesopfern in Frankreich stie?en die Kliniken rasch an ihre Grenzen.

" }, { "@type" : "BlogPosting", "mainEntityOfPage" : { "@type" : "WebPage", "@id" : "https://google.com/article", "url" : "http://www.mirinar.com/vermischtes/live206935325/Coronavirus-live-Nuernberg-geht-gegen-feiernde-Menschenmengen-vor.html#live-ticker-entry-46017" }, "headline" : "48 neu erfasste Corona-Infektionen in Berlin - Kein neuer Todesfall", "url" : "http://www.mirinar.com/vermischtes/live206935325/Coronavirus-live-Nuernberg-geht-gegen-feiernde-Menschenmengen-vor.html#live-ticker-entry-46017", "datePublished" : "2020-07-03T19:20:58.000+0200", "dateModified" : "2020-07-03T19:20:58.000+0200", "image" : { "@type" : "ImageObject", "url" : "http://www.mirinar.com/assets/images/global/schema-fallback-image-3553028973.png", "width" : 780, "height" : 438 }, "author" : { "@type" : "Organization", "name" : "WELT", "logo" : { "@type" : "ImageObject", "url" : "http://www.mirinar.com/assets/images/global/welt-logo-trans-788d2173e3.png", "width" : 228, "height" : 60 } }, "publisher" : { "@type" : "Organization", "name" : "WELT", "logo" : { "@type" : "ImageObject", "url" : "http://www.mirinar.com/assets/images/global/welt-logo-trans-788d2173e3.png", "width" : 228, "height" : 60 } }, "articleBody" : "

In Berlin sind 48 neue F?lle von Corona-Infektionen gemeldet worden. Damit stieg die Gesamtzahl der registrierten F?lle seit M?rz auf 8392, wie die Senatsgesundheitsverwaltung am Freitag mitteilte. 7612 dieser Menschen gelten demnach mittlerweile wieder als genesen. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 111 Menschen. 22 davon liegen auf der Intensivstation. 214 Corona-Patienten sind seit M?rz gestorben, die Zahl hat sich seit Dienstag nicht ver?ndert. Die Berliner Corona-Ampel leuchtet weiter grün, der Senat muss deshalb nicht über neue Ma?nahmen beraten.

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Nach der vorsorglichen Schlie?ung wegen eines Corona-Falls ?ffnet das Sommerbad Wilmersdorf in Berlin am Samstag wieder. Das zust?ndige Gesundheitsamt habe keine besonderen Ma?nahmen veranlasst, teilten die Berliner B?derbetriebe am Freitag mit. Dennoch sei das Bad desinfiziert worden.

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Am Donnerstag hatte das Bad in der Forckenbeckstra?e kurzfristig den Betrieb eingestellt, nachdem eine Schwimmaufsicht positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Die B?derbetriebe und das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hatten das Risiko für die Badeg?ste als gering eingesch?tzt. Nach Angaben des Gesundheitsstadtrats Detlef Wagner (CDU) hatte die Mitarbeiterin keinen direkten Kontakt zu G?sten. Zudem sei sie zu Hause geblieben, als sie erste Symptome hatte.

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Das Amt nahm Abstriche bei den Kollegen, die in der Schicht der Frau gearbeitet hatten. Die Ergebnisse wurden für Freitag erwartet. Das Bezirksamt war am Nachmittag nicht erreichbar.

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Die B?derbetriebe erinnerten Besucher am Freitag daran, weiter den Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt sich auf eine langanhaltende Bedrohung der Menschheit durch die Krankheit Covid-19 ein. Ein fortdauerndes Niveau der neuen Corona-Krankheit in L?ndern sei zu erwarten, sagte der WHO-Notfalldirektor Mike Ryan am Freitag in Genf.

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Die jetzt auftretende H?ufung von neuen best?tigten Corona-F?llen sei nicht die befürchtete zweite Welle, sondern die zweite Spitze in der ersten Welle, sagte Ryan. Er stellte klar, dass die Staaten die Krankheit so weit wie m?glich zurückdr?ngen müssten. Die L?nder müssten immer wieder mit dem Aufflackern von Covid-19 rechnen.

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Lokale und regionale Ausbrüche müssten mit aller Entschiedenheit bek?mpft werden, betonte der Ire Ryan. Wenn eine gro?e zweite Welle die Welt erfasse, dann müssten die L?nder aus der ersten Welle ihre Lehren gezogen haben.

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Ryan d?mpfte zugleich die Erwartungen auf eine schnelle Bereitstellung von Impfstoffen gegen Covid-19. Es w?re nicht weise, über den Start einer Massenimpfung zu spekulieren, sagte er. Die WHO hatte Mitte der Woche in einer Konferenz Kandidaten für einen m?glichen Impfstoff analysiert.

" }, { "@type" : "BlogPosting", "mainEntityOfPage" : { "@type" : "WebPage", "@id" : "https://google.com/article", "url" : "http://www.mirinar.com/vermischtes/live206935325/Coronavirus-live-Nuernberg-geht-gegen-feiernde-Menschenmengen-vor.html#live-ticker-entry-46011" }, "headline" : "Ohne Mundschutz in Berliner U-Bahn: Mann leistet Widerstand und wird festgenommen", "url" : "http://www.mirinar.com/vermischtes/live206935325/Coronavirus-live-Nuernberg-geht-gegen-feiernde-Menschenmengen-vor.html#live-ticker-entry-46011", "datePublished" : "2020-07-03T17:43:39.000+0200", "dateModified" : "2020-07-03T19:58:27.000+0200", "image" : { "@type" : "ImageObject", "url" : "http://www.mirinar.com/assets/images/global/schema-fallback-image-3553028973.png", "width" : 780, "height" : 438 }, "author" : { "@type" : "Organization", "name" : "WELT", "logo" : { "@type" : "ImageObject", "url" : "http://www.mirinar.com/assets/images/global/welt-logo-trans-788d2173e3.png", "width" : 228, "height" : 60 } }, "publisher" : { "@type" : "Organization", "name" : "WELT", "logo" : { "@type" : "ImageObject", "url" : "http://www.mirinar.com/assets/images/global/welt-logo-trans-788d2173e3.png", "width" : 228, "height" : 60 } }, "articleBody" : "

Die Polizei hat in Berlin-Mitte einen Mann festgenommen, der ohne Mund-Nasen-Schutz in einer U-Bahn der Linie 8 gefahren ist. Der 28-J?hrige habe mehrfach die Herausgabe seines Personalausweises verweigert und Widerstand geleistet, als ihm Handfesseln angelegt werden sollten, so die Polizei. Einsatzkr?fte hatten ihn zuvor am Donnerstagmittag auf seine fehlende Maske angesprochen und stiegen mit ihm am U-Bahnhof Alexanderplatz aus, um seine Identit?t festzustellen, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

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Den Angaben zufolge wurde er zu einer Polizeidienststelle gebracht, wo seine Identit?t festgestellt und er anschlie?end entlassen wurde. Der Mann muss ich sich jetzt wegen Versto?es gegen die Infektionsschutzverordnung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

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Das von der Corona-Pandemie stark betroffene Brasilien hat mit mehr als 48.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden einen der h?chsten Tageswerte registriert. Damit haben sich fast 1,5 Millionen Menschen mit dem Virus angesteckt, wie das Gesundheitsministerium in Brasília am Donnerstagabend (Ortszeit) mitteilte. 1252 Tote wurden zwischen Mittwochabend und Donnerstagabend erfasst, 61.884 Patienten sind in dem gr??ten und bev?lkerungsreichsten Land in Lateinamerika bislang gestorben.

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Nur in den USA wurden bislang mehr Infektionen und Tote verzeichnet. Die tats?chlichen Zahlen in Brasilien dürften noch weit h?her liegen, auch weil das Land sehr wenig testet. Wissenschaftliche Studien und Sch?tzungen von Organisationen legen nahe, dass sich mindestens siebenmal so viele Menschen infiziert haben wie bislang bekannt, und doppelt so viele wie erfasst gestorben sind. Brasilien hat 210 Millionen Einwohner und ist 24 Mal so gro? wie Deutschland.

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Pr?sident Jair Bolsonaro hatte das Coronavirus als ?kleine Grippe“ verharmlost und wollte keine Ma?nahmen zur Eind?mmung treffen. Nachdem Gouverneure und Bürgermeister Einschr?nkungen erlassen hatten, wurden diese vielerorts zuletzt wieder gelockert. Der Bürgermeister der Stadt Itabuna im n?rd?stlichen Bundesstaat Bahia etwa sagte in einem Video, dass die Gesch?fte am 9. Juli wieder ?ffnen würden, ?sterbe, wer auch immer sterben m?ge“.

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Die Fleischfabrik der Firma T?nnies in Rheda-Wiedenbrück bleibt vorerst bis zum 17. Juli geschlossen. Das teilte die Stadt nach einem Treffen mehrerer Beh?rden und Vertreter des Landes sowie des Kreises mit. Dieses Datum entspricht der für die Arbeiter vom Land angeordneten Quarant?ne-Verfügung. In der Nacht war die bisherige gültige Schlie?ungsverfügung ausgelaufen.

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Laut Mitteilung kann T?nnies auf Antrag einzelne Betriebsschlie?ungen oder Betretungsverbote am Standort Rheda-Wiedenbrück auch vor Ablauf der neuen Frist aufheben lassen. Voraussetzung ist ein Konzept zum Gesundheits- und Arbeitsschutz, dass den Vorgaben der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen entspricht. Am Montag soll laut Mitteilung über ein von T?nnies vorgelegtes Hygienekonzept für die Wiederaufnahme des Betriebs bei einem Abstimmungstermin beraten werden. Laut Stadt sind dabei Vertreter des Unternehmens und alle Fachbeh?rden eingebunden.

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Die Zahl der best?tigten Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist in dieser Woche so stark gestiegen wie zuletzt im Mai. Bis Freitagvormittag registrierten die Gesundheits?mter 7064 best?tigte F?lle. Das sind 36 mehr als am Vortag und 1,6 Prozent mehr als am Freitag vergangener Woche. Zuletzt war der w?chentliche Anstieg vom 15. bis 22. Mai st?rker gewesen, damals mit 2,1 Prozent.

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Hauptursache der Entwicklung ist ein r?umlich begrenzter ?Hotspot“ im Landkreis Germersheim. In diesem Kreis in der südlichen Pfalz gab es in den vergangenen sieben Tagen 29 neue F?lle pro 100 000 Einwohner. Die von Bund und L?ndern vereinbarte Schwelle für neue Beschr?nkungen des ?ffentlichen Lebens liegt bei 50 F?llen.

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Der Anstieg im Kreis Germersheim wird auf Infektionen im Umkreis der Freien Evangeliums-Christen-Gemeinde in Schwegenheim zurückgeführt, einer bundesweit vertretenen Glaubensgemeinschaft (BFECG), der vor allem Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion angeh?ren. Daraufhin wurden mehrere Schulen geschlossen.

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Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie hat Lateinamerika bei der Zahl der Corona-Infektionen Europa erholt. Nach einer Z?hlung von AFP vom Freitag meldeten die südamerikanischen Beh?rden insgesamt 2,73 Millionen F?lle und Europa knapp 2,7 Millionen F?lle.

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Mit mehr als 2,8 Millionen F?llen, davon allein über 2,7 Millionen in den USA, ist Nordamerika weiterhin am h?rtesten von der Pandemie betroffen. Weltweit stieg die Zahl der Infizierten auf fast 10,9 Millionen und die Zahl der Toten auf mindestens 521.000.

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Obwohl Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate offiziell keine diplomatischen Beziehungen führen, kooperieren mehrere Firmen aus den L?ndern jetzt im Kampf gegen das Coronavirus. ?Dies ist eine historische Zusammenarbeit, die aus einer globalen Krise heraus geboren ist“, wird Ariel Karo vom israelischen Rüstungs- und Technologiekonzern Rafael in einer Mitteilung zitiert. Das in Abu Dhabi beheimatete Technologie-Unternehmen Group 42 (G42) unterzeichnete nach einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur WAM zwei Absichtserkl?rungen mit den israelischen Rüstungskonzernen Rafael und Israel Aerospace Industries (IAI). Die Firmen wollten demnach in der Forschung zusammenarbeiten.

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Ziel sei es, Methoden zu finden, um das Virus effektiv zu bek?mpfen, sagte IAI-Vizepr?sident Joaw Turgemann dem israelischen Sender KAN. Dabei gehe es unter anderem um Diagnosemethoden, die das medizinische Personal besser schützten. Turgeman zufolge erhielt die Vereinbarung auch die Billigung der Regierung Israels und der Emirate. ?Ich habe keine besondere Schwierigkeit bemerkt.“

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Die linke spanische Regierung hat ein weiteres Hilfspaket im Umfang von 50 Milliarden Euro zur Ankurbelung der von der Corona-Krise gebeutelten Wirtschaft des Landes aufgelegt. 40 Milliarden seien als staatliche Kreditgarantien vorgesehen, um Investitionen in umweltgerechte Techniken sowie die Digitalisierung zu f?rdern, meldete die Nachrichtenagentur Europa Press am Freitag. Ein Fonds mit zehn Milliarden Euro solle Unternehmen unter die Arme greifen, die wegen Corona in Zahlungsschwierigkeiten geraten.

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Angesichts einer zuletzt gestiegenen Zahl von Coronainfektionen dringt ?sterreichs Kanzler Sebastian Kurz (?VP) auf schnellere Testergebnisse. Bis zum Vorliegen eines Resultats dauere es oft 48 Stunden oder mehr. ?Das darf es nicht geben“, sagte Kurz. Es z?hle jede Stunde. Er verwies auf die 390 Millionen Euro, die seine Regierung für das Corona-Screening in die Hand nehme, um auf einen lokalen oder regionalen Ausbruch umgehend reagieren zu k?nnen.

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Jüngst war es in Ober?sterreich im Umfeld einer Freikirche zu zahlreichen neuen Coronainfektionen gekommen. Rund 1400 Menschen mussten in Quarant?ne. Schulen und Kinderg?rten sind seit Freitag im Raum Linz wieder für eine Woche geschlossen. Grunds?tzlich will die Regierung aus ?VP und Grünen mit einem Krisen- und Katastrophenschutzgesetz die Basis schaffen, um künftig besser auf Notsituationen reagieren zu k?nnen.

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Unterdessen haben zwei Frauen, die von Oberstdorf nach Meran gewandert waren, in Tirol eine gr??ere Suche nach Kontaktpersonen ausgel?st. Eine der beiden Wanderinnen war nach der Rückkehr nach Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Wanderinnen hatten Ende Juni an fünf aufeinanderfolgenden Tagen in fünf unterschiedlichen Unterkünften in Tirol übernachtet. Eine Gastgeberfamilie einer Privatunterkunft sei mit dem Coronavirus infiziert, teilten die Beh?rden am Freitag mit.

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Der Bayerische Hotel- und Gastst?ttenverband (Dehoga) fordert weitere Corona-Lockerungen für die Gastronomie. ?Wir fordern ?ffnungsperspektiven für alle – auch für die Schankwirtschaft“, sagte Landesgesch?ftsführer Thomas Geppert der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in München. ?Auch Clubs und Diskotheken k?nnen unsere funktionierenden Hygienekonzepte einhalten.“ Es sei ?nicht nachvollziehbar, warum man im privaten Umfeld mit einer unbegrenzt gro?en Anzahl an Personen feiern darf, in der Diskothek aber nicht“, sagte er. Er forderte die Staatsregierung darum auf, Betreibern wenigstens das Ausrichten privater Feiern zu erlauben. Ein reduzierter Umsatzsteuersatz sei gut und sch?n. ?Aber man muss den Betreibern auch erm?glichen, überhaupt Umsatz zu machen.“

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Die Bundesl?nder fordern leichte ?nderungen an den im Rahmen des Konjunkturpakets geplanten Hilfen für Kommunen. Beim Ausgleich von Gewerbesteuerausf?llen wegen der Coronavirus-Pandemie solle es Erleichterungen bei der Verteilung des Geldes geben, hei?t es in einer Stellungnahme des Bundesrats zum Regierungsentwurf. Au?erdem sollte der Bund dauerhaft 74,9 Prozent der Miet- und Heizkosten von Hartz-IV-Beziehern übernehmen. Im vorliegenden Gesetzentwurf sind es bis zu 74 Prozent statt der bislang geltenden maximal 50 Prozent.

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Die niederl?ndischen Beh?rden haben einen erneuten Corona-Ausbruch auf einer Nerzfarm gemeldet. Auf der Zuchtfarm in Landhorst sei das Virus entdeckt worden, nachdem die Nerze die typischen Symptome eine Infektion gezeigt h?tten, teilte das Gesundheitsministerium mit. 4300 Tiere sollen nun vorsorglich gekeult werden. Damit stieg die Zahl der Farmen mit Corona-Ausbrüchen in der Region bereits auf 18.

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Der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit erwartet kein schnelles Ende der Corona-Pandemie durch einen Impfstoff. Man müsse sich von der Vorstellung verabschieden, ?dass wir n?chstes Jahr einen Superimpfstoff haben, der allen in kürzester Zeit gegeben werden kann und ein Leben lang schützt“, sagte Schmidt-Chanasit im ?Frühstart“ von RTL und ntv. ?Diesen Impfstoff wird es nicht geben und schon gar nicht n?chstes Jahr.“

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Wahrscheinlicher sei es, dass es mehrere Impfstoffe geben werde, die ?mehr oder weniger gut“ funktionierten. Diese würden zwar dabei helfen, unser Leben besser zu machen, aber nicht das Virus aus unserem Alltag verbannen. ?Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben“, sagte der Virologe, der am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg forscht.

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Viele der aktuellen Impfstoff-Kandidaten werden sich nicht durchsetzen, sch?tzt Schmidt-Chanasit mit Blick auf die geringe Prozentzahl der Impfstoffe in Testverfahren, die im Schnitt Marktreife erlangen. Unter Idealbedingungen k?nne es frühestens im n?chsten Jahr einen Impfstoff geben.

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Angela Merkel hat sich erstmals offiziell mit einem Mund-Nase-Schutz gegen das Coronavirus fotografieren lassen. Auf dem Bild ist die Kanzlerin mit einer schwarzen Maske mit dem Logo der deutschen EU-Ratspr?sidentschaft zu sehen. Sie steht neben dem Ministerpr?sidenten von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), der eine Maske mit dem Signet der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt tr?gt. Das Foto ist am Donnerstagabend bei der Vorbesprechung der Unionsl?nder vor der Bundesratssitzung am Freitag in der Landesvertretung von Mecklenburg-Vorpommern in Berlin entstanden.

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\n \n \n \n \n \"Reiner \n \n \n \n \n \n \n
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\n Quelle: pa/dpa/Matthias Schuppe\n
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Das Thema Merkel und Anti-Corona-Maske hatte bereits am Montag am Rande des Besuchs des franz?sischen Pr?sidenten Emmanuel Macron auf Schloss Meseberg n?rdlich von Berlin eine Rolle gespielt. Eine Journalistin hatte dort von der Kanzlerin wissen wollen, warum man sie noch nie mit einer Maske gesehen habe. Merkel hatte daraufhin geantwortet: ?Wenn ich die Abstandsregeln einhalte, brauche ich die Maske nicht aufzusetzen. Und wenn ich sie nicht einhalte und ich zum Beispiel einkaufen gehe, dann treffen wir uns nicht, offensichtlich.“ Dann hatte es Merkel noch ein wenig spannend gemacht und gesagt: ?Es wird auch andere Gelegenheiten gebe, wo ich sicherlich noch mit Maske zu sehen sein werde.“

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Merkel trugt auch am Freitag im Bundesrat in Berlin eine Maske. Bei ihrer Rede zu den Zielen der EU-Ratspr?sidentschaft nahm sie den Mundschutz ab.

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\n \n \n \n \n \"Aktuell, \n \n \n \n \n \n \n
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\n Quelle: pa/Flashpic/Jens Krick\n
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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass bislang rund 300 Covid-19-Infektionen über die deutsche Corona-Warn-App gemeldet wurden. Das sagte der CDU-Politiker in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins ?Spiegel“. Spahn bezieht sich dabei auf ?die Zahl der Verschlüsselungscodes“, die von der zugeh?rigen Telefon-Hotline ausgegeben wurden. ?Mehr wissen wir aus Datenschutzgründen nicht“, sagte Spahn.

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Die App wurde nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Freitag inzwischen 14,6 Millionen Mal auf Smartphones geladen. Das sei h?ufiger als ?hnliche Apps in allen anderen EU-L?ndern zusammen, sagte Spahn. Allerdings warnte der Minister davor, die neue Anwendung zu übersch?tzen. ?Die App ist ein Werkzeug von vielen, um neue Ausbrüche einzud?mmen. Sie ist kein Allheilmittel. Wir müssen trotzdem weiter aufeinander achtgeben, Abstand halten, Alltagsmaske tragen, Hygieneregeln einhalten.“

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat Vers?umnisse in der Pandemiebek?mpfung einger?umt, eine pers?nliche Verantwortung aber zurückgewiesen. ?H?tten wir schon früher beginnen sollen, Schutzmasken zu kaufen? Ja, natürlich“, sagte Spahn in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins ?Spiegel“. ?Habe ich mich damals bewusst dagegen entschieden? Nein. Es ist im Januar oder vor einem Jahr auch niemand zu mir gekommen und hat gesagt, wir sollten jetzt Schutzmasken kaufen.“

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Sein Ministerium habe bislang 700 Millionen Masken ins Land geholt und davon 400 Millionen verteilt. Viele seien aber von schlechter Qualit?t gewesen, der Ausfall habe im Schnitt bei über 20 Prozent gelegen. ?Es gab sogar Lieferungen, die waren gar nicht zu gebrauchen“, sagte Spahn. ?Ich kann nicht verantworten, viel Steuergeld für diese Produkte zu überweisen, ohne sie überprüft zu haben.“

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Auf den Vorwurf, er habe zu Beginn der Krise zu ?Gelassenheit“aufgerufen, entgegnet Spahn: ?Dem Wort ‘Gelassenheit’ hatte ich ein Adjektiv vorangestellt: ‘aufmerksame -Gelassenheit’. Heute würde ich eher ‘Besonnenheit’ benutzen, aber ich habe vom ersten Tag an -gesagt, dass ich dieses Virus sehr ernst nehme.“

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Der Gesundheitsminister forderte auch eine bessere Vorsorge des Staats für Gesundheitsrisiken. ?Wir müssen sie auch regelm??ig üben – so wie beim Brandschutz. Das f?ngt schon damit an, dass das Robert Koch-Institut und die Gesundheits?mter vor Ort die Zusammenarbeit künftig so verstetigen, dass im Ernstfall sofort alles reibungslos klappt.“ Er mahnt an, sich auf verschiedene Szenarien vorzubereiten. ?Experten warnen zunehmend auch vor Bakterien. Wenn die Resistenzen gegen Medikamenten zunehmen, sind diese Szenarien mindestens so erschreckend wie die zu neuen Viren“ , sagte Spahn. ?Wir werden in Zukunft h?ufiger mit Pandemien rechnen müssen. Auch der Bioterrorismus ist eine reelle Gefahr.“

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Ch?re müssen zum Senken der Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus nach einer Studie vor allem auf gro?e Abst?nde zwischen den S?ngern nach vorne achten. Au?erdem sei permanentes Lüften wichtig und wom?glich seien auch Trennw?nde zwischen den S?ngern sinnvoll, ergaben am Freitag vom Bayerischen Rundfunk (BR) ver?ffentlichte Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung mit Musikern des BR.

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Der Leiter der Abteilung für Phoniatrie und P?daudiologie an der Münchner Uniklinik, Matthias Echternach, erkl?rte, einige S?nger h?tten beim Singen nach vorne Weiten von ein bis eineinhalb Metern bei der Verbreitung der Tr?pfchen und Aerosole erreicht, weshalb Sicherheitsabst?nde von 1,5 Metern wohl zu gering sind. Echternach nannte Abst?nde von zwei Metern bis 2,50 Metern sinnvoller. Zur Seite hin h?tten sich deutlich geringere Verbreitungsweiten gezeigt, sodass hier Abst?nde von eineinhalb Metern zwischen den S?ngern ausreichend sein k?nnten.

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Die Forscher untersuchten auch die Auswirkungen des Tragens eines Mundschutzes. Hierbei würden zwar die gro?en Tr?pfchen komplett und Aerosole zum Teil ausgefiltert. Für Profich?re sei Singen mit Maske aber keine Option, ?weil ich sehr gut artikulieren muss und jede kleinste Nuance von Klang natürlich brauche“, sagte Echternach. Bei Kirchench?ren oder anderen Laiench?ren k?nnte das Singen mit Maske allerdings ?einiges verhindern“.

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Europas gr??ter Billigflieger Ryanair will die ausstehenden Erstattungen für in der Corona-Krise abgesagte Flüge schneller bearbeiten. Mehr als 90 Prozent der zwischen M?rz und Juni betroffenen Kunden sollen ihr Geld bis Ende Juli erhalten, versprach Manager Eddie Wilson laut einer Mitteilung des irischen Unternehmens. Man habe zus?tzliche Mitarbeiter geschult, um den Stau zu beseitigen.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel wird n?chsten Mittwoch erstmals seit Ausbruch der Coronavirus-Krise wieder ins Ausland reisen. In Brüssel werde sie dem Europ?ischen Parlament die Priorit?ten der deutschen EU-Ratspr?sidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 vorstellen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.

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Auf dem Gel?nde eines ehemaligen Paketpostamts in Reutlingen hat das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) am Freitag eine bundesweite Corona-Antik?rper-Studie begonnen. Vorgesehen ist demnach, in einer ersten Runde bis zu 3000 erwachsene Einwohner des Landkreises zu testen. Insgesamt sollen 60.000 Blutproben genommen werden. Die Studie soll Aufschluss darüber geben, wie viele Menschen in Deutschland sich tats?chlich bisher mit dem Virus angesteckt haben und nach bisherigen Erkenntnissen der Wissenschaft als immun gelten.

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Potenzielle Probanden werden per Zufallsprinzip ausgew?hlt und um eine Teilnahme gebeten. Bei einer Zusage nehmen ihnen auf dem Reutlinger Testgel?nde Mitarbeiter der Johanniter-Unfallhilfe Blut ab. Nach dem Kreis Reutlingen sollen in zehn weiteren deutschen Kommunen Menschen nach dem Zufallsprinzip zur Teilnahme an der Studie gebeten werden. An jedem Ort erfolgt nach mehreren Monaten eine zweite Erhebungsphase. Nach der Analyse durch das Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut (NMI) mit Sitz in Reutlingen wertet das HZI die Ergebnisse epidemiologisch aus – das bedeutet, das die Verbreitung des Coronavirus beispielsweise nach Geschlecht und Alter aufgeschlüsselt wird.

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Die erlaubte Teilnehmerzahl für Veranstaltungen in Niedersachsen wird zum 6. Juli von 250 auf 500 angehoben. Man müsse immer zwischen dem Infektionsrisiko sowie der Erm?glichung des kulturellen Lebens und dem wirtschaftlichen überleben der Veranstalter abw?gen, erkl?rte Regierungssprecherin Anke P?rksen. Andere Bundesl?nder h?tten schon jetzt eine h?here Obergrenze, ohne dass es zu gr??eren Corona-Ausbrüchen gekommen sei. ?Deshalb wird auch Niedersachsen jetzt etwas mutiger.“ Das Land wolle aber vorsichtig und umsichtig vorgehen.

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Voraussetzung für die Veranstaltungen ist weiterhin, dass die Zuschauer mindestens eineinhalb Meter Abstand zu anderen G?sten einhalten, wenn sie nicht zu einer gemeinsamen Gruppe von maximal zehn Personen geh?ren. Au?erdem müssen die G?ste drinnen einen Mund-Nase-Schutz tragen und Sitzpl?tze einnehmen. Neu ist, dass sie den Mundschutz am Sitzplatz ablegen dürfen. Das sei vor allem für Kinos wichtig, für die der Verkauf von Popcorn, Cola und Eis wirtschaftlich besonders relevant sei, sagte der Referatsleiter für Recht und Verfassung der Staatskanzlei, Jens-Martin Wei?er.

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Die Zahl der F?lle in den Notaufnahmen ist w?hrend der Corona-Pandemie seit Mitte M?rz um bis zu 40 Prozent gesunken. Das berichtete das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem aktuellen Epidemiologischen Bulletin. Parallel dazu begannen in Deutschland umfassende Ma?nahmen zur Eind?mmung der Covid-19-Pandemie. Anschlie?end stieg die Zahl der F?lle in den Notaufnahmen bis Mitte Juni wieder langsam an, erreichte aber noch l?ngst nicht das Niveau von vor der Corona-Krise.

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Die Daten stammen demnach aus zehn Notaufnahmen in Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Sachsen und Schleswig-Holstein, die kontinuierlich Daten übermittelten. ?hnliche Trends zeigten sich den Angaben zufolge auch in anderen L?ndern und Regionen wie in den USA, in England und Wales.

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Die Ver?nderungen k?nnen dem RKI zufolge neben einem tats?chlichen Rückgang auch andere Ursachen haben, zum Beispiel Struktur?nderungen, wenn etwa eine Corona-Ambulanz in oder au?erhalb der Notaufnahme eingerichtet wurde.

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Die Bonner Staatsanwaltschaft hat die Aufnahme von Ermittlungen gegen den Bonner Virologen Hendrik Streeck im Zusammenhang mit der Heinsberg-Studie abgelehnt. ?Wir sehen keinerlei Anhaltspunkte für strafbares Verhalten“, sagte ein Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft der “Rheinischen Post”. Ein Naturwissenschaftler hatte Strafanzeige gegen Streeck gestellt und ihm unter anderem Betrug vorgeworfen.

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Der Deutsche Landkreistag hat die Erwartung an die staatliche Corona-Warn-App ged?mpft. ?Noch hat sich die App nicht derart durchgesetzt, dass man von Fl?chendeckung sprechen kann“, zitiert das ?Handelsblatt“ einen Sprecher des kommunalen Spitzenverbands. ?Zudem befinden wir uns nach der abgeklungenen ersten Welle in einer Zeit mit geringen Zahlen an Neuinfektionen, weshalb es auch im Rahmen der App nur wenige Alarme geben dürfte.“

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US-Vizepr?sident Mike Pence hat eine geplante Reise nach Arizona verschieben müssen, nachdem die Geheimdienstagenten, die mit seiner Begleitung betraut waren, positiv auf das Coronavirus getestet wurden oder Symptome zeigten. Das erkl?rten zwei Regierungsbeamte gegenüber der “New York Times”.

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Trotz Kritik unabh?ngiger Wissenschaftler dürfen Pubs, Restaurants, Hotels, Kinos, Museen und viele andere Einrichtungen in England von Samstag an wieder ?ffnen. Gleichzeitig wird die Abstandsregel von zwei Metern auf einen Meter verringert, sofern andere Ma?nahmen zur Eind?mmung des Coronavirus getroffen werden. So müssen Pub-Besucher beim Betreten ihre Kontaktdaten hinterlassen. Menschenansammlungen am Tresen sind nicht erlaubt.

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Bei der Vorstellung der Pl?ne hatte Premier Boris Johnson kürzlich gesagt: ?Unser langer Winterschlaf kommt zu einem Ende.“ Viele Forscher halten die Lockerungen für verfrüht. Gro?britannien ist das am schwersten von der Pandemie betroffene Land in Europa.

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Die Gesundheits?mter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge 446 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 195.674 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am Freitagmorgen meldete (Datenstand 3.7., 0.00 Uhr).

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9003 mit dem Virus infizierte Menschen starben nach RKI-Angaben in Deutschland – das bedeutet ein Plus von 9 im Vergleich zum Vortag. Etwa 181.000 Menschen haben die Infektion nach RKI-Sch?tzungen überstanden. Das sind etwa 700 mehr als noch einen Tag zuvor.

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In den USA sind binnen eines Tages fast 55.000 Neuinfektionen festgestellt worden. Das ist einer Reuters-Z?hlung zufolge der weltweit h?chste jemals gemeldete t?gliche Anstieg. Am sp?ten Donnerstag wurden 54.879 neue F?lle registriert. Bislang lag der Rekord in Brasilien, das am 19. Juni 54.771 Neuinfektionen bekannt gab. Noch vor zwei Wochen betrug die Zahl der t?glichen Neuinfektionen in den USA etwa 22.000.

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Deutsche müssen sich bei einer Reise nach England künftig dort nicht mehr in eine 14-t?gige Quarant?ne begeben. Der britische Verkehrsminister Grant Shapps gab in der Nacht zum Freitag eine entsprechende Lockerung der wegen der Corona-Pandemie verh?ngten Einreisebeschr?nkungen bekannt. Der Wegfall der Quarant?ne-Pflicht gilt ab dem 10. Juli. Auch Einreisende aus Frankreich, Italien und Spanien müssen sich dann nicht mehr in Isolation begeben.

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In anderen Teilen des Vereinigten K?nigreichs wird allerdings weiterhin die Quarant?ne-Vorschrift gelten. Wer aus Deutschland also nach Schottland, Wales oder Nordirland reist, muss sich dort weiterhin für zwei Wochen in Isolation begeben.

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Die Corona-Krise setzt medizinischen Fachkr?ften in Afrika laut der Weltgesundheitsorganisation massiv zu. Mehr als 6000 ?rzte und Pfleger in 38 L?ndern des WHO-Einsatzgebiets auf dem Kontinent h?tten sich seit Beginn der Pandemie angesteckt, teilte die Organisation am Donnerstag mit. In der südafrikanischen Provinz Gauteng – einem Brennpunkt des Ausbruchs – sind bereits Hunderte medizinische Fachkr?fte betroffen. Neben Johannesburg liegt auch die Hauptstadt Pretoria in Gauteng. In ganz Südafrika haben sich mehr als 2000 Mitarbeiter des Gesundheitswesens infiziert. In Nigeria sind fast 1000 erkrankt.

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In mehreren L?ndern auf dem Kontinent haben sich schon mehr als zehn Prozent der medizinischen Fachkr?fte mit dem Coronavirus angesteckt: Guinea-Bissau, Sierra Leone, Niger, Mosambik und Burundi.

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Das WHO-Einsatzgebiet umfasst in Afrika 47 L?nder. In keiner anderen Region der Erde hat die Weltgesundheitsorganisation einen massiveren Personalengpass zu verzeichnen. Sorge bereitet auch der weit verbreitete Mangel an angemessener Schutzausrüstung gegen das Coronavirus.

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Live Coronavirus

Nürnberg geht gegen feiernde Menschenmengen vor

Ausschreitungen bei Protest gegen erneuten Lockdown

Wegen der Zunahme von Corona-Infektionen soll in Serbien ab Freitag wieder eine Ausgangssperre gelten. In der Hauptstadt Belgrad wollen das viele Bürger nicht hinnehmen. Bei Demonstrationen gab es schwere Ausschreitungen.

Quelle: WELT

Autoplay
Nürnberg will mit Ma?nahmen wie Sicherheitsdiensten und einem Verkaufsverbot für Alkohol verhindern, dass sich Menschenmengen in der Innenstadt zum Feiern versammeln. In K?rnten gilt künftig die Maskenpflicht. Alle Entwicklungen im Live-Ticker.

Mit einem Sicherheitsdienst, Barrieren, einem Verkaufsverbot für Alkohol und mehr Beleuchtung will Nürnberg feiernde Menschenmengen in der Innenstadt verhindern. Trotz der Corona-Beschr?nkungen gab es an den vergangenen Wochenenden immer wieder ein dichtes Gedr?nge von Feierlustigen auf Pl?tzen, Stra?en und am W?hrder See.

Ein Ma?nahmenpaket solle die Bev?lkerung nun vor Corona-Infektionen schützen, teilte die Stadt am Mittwoch mit. Dieses gelte zun?chst für das kommende Wochenende. Ein von Wirten organisierter Sicherheitsdienst soll am K?pfleinsberg dafür sorgen, dass unter anderem Abstandsregeln eingehalten werden. Am Tierg?rtnertorplatz ist der Verkauf von Getr?nken zum Mitnehmen verboten.

Nach Ober?sterreich gilt künftig auch in K?rnten eine begrenzte Maskenpflicht - und damit im zweiten Bundesland in ?sterreich. In Kraft tritt sie ab Freitag, muss dann aber nur zwischen 21.00 und 2.00 Uhr im ?ffentlichen Raum angewendet werden. Damit zielt K?rnten vor allem auf die Verhinderung von Ansteckungen in Tourismusgebieten wie dem W?rthersee ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Coronavirus live im Ticker: Alle aktuellen Entwicklungen

Spanien und Italien drücken bei Corona-Hilfsfonds aufs Tempo

Die Regierungschefs Italiens und Spaniens, Giuseppe Conte und Pedro Sánchez, haben eine rasche Einigung auf den geplanten EU-Milliardenfonds für den Wiederaufbau nach der Corona-Pandemie gefordert. ?Juli muss der Monat einer Einigung werden“, sagte Sánchez am Mittwoch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Conte in Madrid. Auch Conte mahnte erneut zur Eile. Beide Politiker bezogen sich auf den EU-Gipfel am Freitag und Samstag kommender Woche. Dabei soll ein Kompromiss mit den vier sogenannten sparsamen L?ndern Schweden, D?nemark, Niederlande und ?sterreich gesucht werden. Sie str?uben sich bisher gegen den von Deutschland und Frankreich unterstützten Plan, L?ndern wie Italien und Spanien mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen unter die Arme zu greifen, statt nur Kredite zu gew?hren.

Bolsonaro und Corona - Was Google-Nutzer interessiert

Der brasilianische Pr?sident Jair Bolsonaro hat sich mit dem Coronavirus infiziert – das interessiert auch die Menschen in Deutschland brennend. So stiegen die Suchanfragen bei Google nach ?Bolsonaro positiv Corona“ und ?wie alt ist Bolsonaro“ innerhalb eines Tages um 5000 Prozent, wie Google am Mittwoch mitteilte. Bolsonaro, der wegen seines laxen Umgangs mit der Pandemie seit langem in der Kritik steht, hatte am Dienstag mitgeteilt, dass er positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden sei.

Rund um das Thema Maskenpflicht interessierten sich die Google-Nutzer vor allem dafür, ab wann eine solche Pflicht für Kinder gilt und wo das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes noch verpflichtend ist. Auch das Thema Urlaub st??t weiterhin auf viel Interesse. In diesem Zusammenhang war ?Urlaub in Deutschland“ der am h?ufigsten eingegebene Suchbegriff, gefolgt von ?Urlaub in Kroatien“ und ?Urlaub in Holland“.


Britische Regierung will Wirtschaft mit 30 Milliarden Pfund ankurbeln

Die britische Regierung hat ein weiteres Konjunkturpaket in H?he von 30 Milliarden Pfund (33 Milliarden Euro) zur Ankurbelung der durch die Corona-Pandemie geschw?chten Wirtschaft angekündigt. Im Fokus stünden dabei die Bek?mpfung von Jugendarbeitslosigkeit und die Sicherung von Arbeitspl?tzen, sagte Finanzminister Rishi Sunak am Mittwoch im Parlament. ?Die Menschen müssen wissen, dass – obwohl harte Zeiten vor uns liegen – niemand hoffnungslos zurückgelassen wird.“

Landrat kritisiert Reisebeschr?nkungen für Gütersloher

Nach dem Ende des Lockdowns hat der Landrat des Kreises Gütersloh, Sven-Georg Adenauer (CDU), an die Bundesl?nder Niedersachsen und Schleswig-Holstein appelliert, die Reisebeschr?nkungen für Menschen aus dem Kreis aufzuheben. Er würde sich freuen, ?wenn Sie in diesem Sinne segensreich t?tig werden“, schrieb Adenauer an den nieders?chsischen Ministerpr?sidenten Stephan Weil (SPD) und den schleswig-holsteinischen Ministerpr?sidenten Daniel Günther (CDU): ?Die Menschen aus dem Kreis Gütersloh sind die Ausgrenzung und Stigmatisierung satt.

Nürnberg geht gegen feiernde Menschenmengen in der Stadt vor

Mit einem Sicherheitsdienst, Barrieren, einem Verkaufsverbot für Alkohol und mehr Beleuchtung will Nürnberg feiernde Menschenmengen in der Innenstadt verhindern. Trotz der Corona-Beschr?nkungen gab es an den vergangenen Wochenenden immer wieder ein dichtes Gedr?nge von Feierlustigen auf Pl?tzen, Stra?en und am W?hrder See. Ein Ma?nahmenpaket solle die Bev?lkerung nun vor Corona-Infektionen schützen, teilte die Stadt mit. Dieses gelte zun?chst für das kommende Wochenende.

Ein von Wirten organisierter Sicherheitsdienst soll am K?pfleinsberg dafür sorgen, dass unter anderem Abstandsregeln eingehalten werden. Am Tierg?rtnertorplatz ist der Verkauf von Getr?nken zum Mitnehmen verboten. Zuvor hatte bereits Bamberg den Stra?enverkauf von Alkohol am Wochenende in der Altstadt untersagt, um gr??ere Menschenansammlungen w?hrend der Corona-Krise zu verhindern. Das Verbot gilt dort zun?chst bis zum 24. Juli.

Johnson rudert nach Pflegeheim-Kritik zurück

Der britische Premierminister Boris Johnson weist den Vorwurf zurück, er wolle die Verantwortung für die Ausbreitung der Pandemie auf Mitarbeiter von Pflegeheimen abw?lzen. Dies sei das Letzte, was er tun wolle, sagt Johnson vor dem Parlament. ?Wenn es um die Schuldfrage geht, übernehme ich die volle Verantwortung für das, was geschehen ist.“ Johnson hatte zuvor erkl?rt, einige Mitarbeiter von Pflegeheimen h?tten die Richtlinien nicht beachtet. Er hat Forderungen der Opposition zurückgewiesen, sich dafür zu entschuldigen.

D?nemark führt Corona-Pass für Reisende ein

Touristen aus D?nemark haben von nun an die M?glichkeit, sich vor der Abreise eine coronafreie Gesundheit bescheinigen zu lassen. Mit Hilfe eines sogenannten Covid-19-Passes sollen die D?nen für den Fall gewappnet sein, wenn sie auf Reisen ins Ausland einen negativen Corona-Test vorweisen müssen, um zum Beispiel einer Quarant?ne nach der Einreise aus dem Weg zu gehen. Wie das d?nische Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte, ist es m?glich, sich vor der Abreise aus D?nemark in einem Zentrum testen zu lassen, um eine entsprechende offizielle Dokumentation auf Reisen bei sich haben zu k?nnen.

Jobverlust nach WhatsApp-Scherz über Corona-Regeln

Ein scherzhaft gemeintes Selfie über die Corona-Regeln hat einen Arbeitnehmer aus dem Kreis Osnabrück den Job gekostet. Beide Parteien einigten sich am Mittwoch auf einen Vergleich, sagte der Sprecher des Arbeitsgerichts Osnabrück, Thomas Schrader. Demzufolge verliert der Mann zum 31. August seinen Job und wird bis dahin unter Fortzahlung seines Lohns und Abfeierns seines Resturlaubs freigestellt. Als Abfindung bekommt er einen Monatslohn in H?he von 2000 Euro. Der Arbeitgeber wollte ihn ursprünglich fristlos kündigen, der Arbeitnehmer h?tte eine Abmahnung als ausreichend empfunden.

Der Mitarbeiter der Firma aus Bissendorf hatte am 23. M?rz ein Selfie von sich und fünf weiteren M?nnern bei WhatsApp gepostet, die in enger Runde auf dem Boden zusammensa?en und zum Teil Karten spielten. Dazu lautete die Bildunterschrift: ?Quarant?ne bei mir“, zusammen mit einem Tr?nen lachenden Smiley.

Kurz zuvor hatte der Arbeitgeber eine Betriebsversammlung zu Covid-19-Sicherheitsbestimmungen abgehalten, um seine 25 Mitarbeiter vor einer Infektion zu schützen. Aus Sicht des Arbeitgebers habe der Mitarbeiter damit gezeigt, dass er die Corona-Hygieneregeln nicht ernst nehme, was auch Risikopersonen im Betrieb gef?hrde. Daher habe das Unternehmen kein Vertrauen mehr in ihn, sagte Schrader. Der Arbeitnehmer, der seit M?rz 2018 bei der Firma arbeitete, hatte das Selfie als Scherz bezeichnet. Die Aufnahme sei Anfang M?rz, also vor Inkrafttreten der Corona-Regeln, entstanden.

Rum?nien: Rekord an Neuinfektionen mit dem Coronavirus

Rum?nien verzeichnet einen Rekord an Neuinfektionen mit dem Virus Sars-Cov-2. Innerhalb von 24 Stunden stieg die Zahl der registrierten Infizierten um 555, berichtete der Corona-Krisenstab der Regierung am Mittwoch. Zuletzt war ein H?chststand am 11. April registriert worden, mit damals 523 Neu-Infektionen binnen eines Tages.

Neue Vorsichtsma?nahmen waren zun?chst nicht in Sicht. Die Medien werfen der Regierung seit Wochen vor, aus wahlkampftaktischen Gründen verfrüht Mitte Mai die Corona-Vorsichtsma?nahmen gelockert zu haben. Damals lag die Zahl der t?glichen Neuinfektionen bei etwa 150. In diesem Herbst stehen in Rum?nien Parlaments- und landesweite Kommunalwahlen an.

K?rnten führt Maskenpflicht am Abend ein

Nach Ober?sterreich gilt künftig auch in K?rnten eine begrenzte Maskenpflicht - und damit im zweiten Bundesland in ?sterreich. In Kraft tritt sie ab Freitag, muss dann aber nur zwischen 21.00 und 2.00 Uhr im ?ffentlichen Raum angewendet werden. Damit zielt K?rnten vor allem auf die Verhinderung von Ansteckungen in Tourismusgebieten wie dem W?rthersee ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Eindringliche Appelle h?tten nicht ausgereicht, um Menschenansammlungen, in denen vieles passiere nur nicht auf Abstands- und Hygienema?nahmen geachtet werde, zu verhindern, sagte Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig (?VP). “Velden soll nicht zum Sommer-Ischgl werden.”

Israels Verteidigungsminister geht in Quarant?ne

Der israelische Verteidigungsminister Benny Gantz hat sich nach Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person unter Quarant?ne gestellt. Es gehe ihm gut und er begebe sich aus Verantwortungsbewusstsein in Selbstisolation, sagte Gantz, der Israels Ministerpr?sidenten Benjamin Netanjahu im Herbst 2021 als Ministerpr?sident nachfolgen soll. Er werde aus der Ferne arbeiten, bis er das Ergebnis seines Coronavirus-Tests erhalten habe und eine epidemiologische Untersuchung abgeschlossen sei.

Kommunen fordern Szenarien für m?gliche Corona-Entscheidungen

Die St?dte fordern eine Art Bedienungsanleitung für weitere m?gliche Herausforderungen durch die Corona-Auflagen. ?Es darf nicht mehr bei jedem Schultr?ger und in jedem Gesundheitsamt ein anderer Ma?stab gelten“, sagte Gudrun Heute-Bluhm, gesch?ftsführendes Vorstandsmitglied des St?dtetags. Kommunen müssten wissen, welche Szenarien es gebe, wenn sich zum Beispiel ein einzelner Lehrer oder Schüler infiziert. Auch private Veranstaltungen seien für die kommunalen Beh?rden ?ein Buch mit sieben Siegeln, ein Corona-Loch“, sagte Heute-Bluhm. Dabei seien gerade diese Feiern m?gliche Hotspots für die Verbreitung des Virus.

Es sei nachvollziehbar, dass in der ersten Phase der Krise schnell und ohne zus?tzliche Anh?rungen entschieden werden musste, sagte St?dtetagspr?sident Peter Kurz (SPD). Die Zusammenarbeit mit dem Land habe auch weitgehend funktioniert. ?In der ?ffnungsphase h?tten wir allerdings erwartet, wieder mehr einbezogen zu werden und m?gliche ?ffnungsszenarien frühzeitig miteinander zu diskutieren“, kritisierte der Mannheimer Oberbürgermeister. Dadurch seien bei jedem einzelnen Schritt unn?tige Hektik und fehlende Akzeptanz entstanden.

Katalonien versch?rft Maskenpflicht

Katalonien versch?rft die Maskenpflicht und schreibt ihr Tragen generell vor. Demnach ist auch ein Sicherheitsabstand kein Grund, keine Maske zu tragen. Der katalanische Regionalpr?sident Quim Torra kündigt an, die Ma?nahme werde am Donnerstag in Kraft treten. In Spanien ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes drinnen und drau?en obligatorisch, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Hamsterk?ufe in Melbourne nach erneuter Ausgangssperre

Auf die Verh?ngung der Ausgangssperre haben die Bewohner der australischen Metropole Melbourne mit Hamsterk?ufen reagiert. Die Menschen in der Hauptstadt des südlichen Bundesstaates Victoria kauften am Mittwoch die Regale der Superm?rkte leer. Australiens gr??te Supermarktkette Woolworths teilte mit, sie habe in Victoria Einkaufsbeschr?nkungen für Artikel wie Nudeln, Gemüse und Zucker wieder eingeführt, nachdem überall in dem Bundesstaat Kunden die Gesch?fte gestürmt h?tten.

Fleischbetrieb bei Gütersloh stoppt Schlachtung wegen Corona-F?llen

Weil bei drei Mitarbeitern das Coronavirus nachgewiesen wurde, hat ein Fleischbetrieb im Kreis Gütersloh vorsorglich die Schlachtung gestoppt. Der Betrieb solle sicherheitshalber heruntergefahren werden, solange unklar sei, ob die Infektionen auf weitere der rund 120 Mitarbeiter des Zerlegungs- und Schlachtbetriebs in Herzebrock-Clarholz übergriffen h?tten, sagte der Bürgermeister der Gemeinde, Marco Diethelm (CDU). Die Belegschaft sei nun getestet worden. Bis die Ergebnisse vorliegen, werden im Werk nur noch die bereits am Dienstag geschlachteten Schweine verarbeitet.

Der Fleischbetrieb habe auf eigene Initiative entschieden, nachdem am Sonntag erst ein Mitarbeiter und sp?ter zwei seiner ebenfalls im Betrieb t?tigen Mitbewohner positiv auf das Sars-Cov-2-Virus getestet worden seien. Die Wohngemeinschaft sei umgehend von anderen isoliert worden, sodass zu hoffen sei, dass das Infektionsgeschehen beschr?nkt bleibe, sagte Diethelm. Die Zeitung ?Die Glocke“ hatte zuerst berichtet.

Frankreichs Premier: Kein landesweiter Lockdown mehr - auch bei zweiter Welle

In Frankreich wird es bei weiteren Corona-Ausbrüchen künftig nur noch regional begrenzte, aber keine landesweiten Lockdowns mehr geben, kündigt der neue Premierminister Jean Castex an. ?Wir müssen auf eine zweite Welle vorbereitet sein“, sagt er dem TV-Sender BFM. Aber man werde bei Bedarf nicht wieder wie im M?rz das ganze Land abriegeln – ?weil das schreckliche wirtschaftliche und menschliche Konsequenzen hat.“ Ein neuer Lockdown w?re dann in jedem Fall gezielt und begrenzt. Castex war vor seiner Ernennung zum Regierungschef zuletzt zust?ndig für die Lockerungen Frankreichs in der Corona-Krise.

Insgesamt schon mehr als 700.000 Infizierte in Russland

In Russland haben sich inzwischen mehr als 700.000 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Binnen 24 Stunden seien 6562 Neuinfektionen gemeldet worden, teilen die Beh?rden mit. Damit sei die Zahl der Infektionen auf 700.792 gestiegen. Von ihnen gelten 472.511 als wieder genesen. 173 weitere Menschen seien in Zusammenhang mit dem Virus gestorben, insgesamt gebe es damit 10.667 Todesf?lle.

Antik?rper oft nur tempor?r im Blut nachweisbar

Covid-19-Studien: Die Frage der Immunit?t - WELT

Nach einer Corona-Infektion immun sein – das war die Hoffnung vieler zu Beginn der Covid-19-Pandemie. Selbst ganze Konzepte wie die Herdenimmunit?t beruhten darauf. Doch zunehmend zeigen Studien, dass Antik?rper nur tempor?r im Blut verbleiben. Was bedeutet das?

Nach überlegungen in Sachsen: Lauterbach warnt vor Fans im Stadion

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat wegen der Corona-Pandemie davor gewarnt, zu früh wieder Fans in den Stadien zuzulassen. ?Fu?ball-Bundesliga-Spiele mit Zuschauern halte ich für nicht verantwortbar“, sagte Lauterbach dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND/Mittwoch) und betonte: ?Auch andere Gro?veranstaltungen ohne Grenze nach oben sind durch Hygienekonzepte nicht wirklich sicher zu machen. Denn die Kontaktverfolgung wird bei diesen Menschenmengen natürlich nicht gelingen.“ Es werde ?einfach auf Risiko gespielt in der Hoffnung, es werde noch gut gehen“, sagte der 57-J?hrige. Solche Ma?nahmen k?nnten ?die perfekte Vorbereitung einer zweiten Welle im Herbst sein“.

Zuvor waren in Sachsen überlegungen publik geworden, wonach vom 1. September an wieder Zuschauer in den Fu?ballstadien und Hallen zugelassen werden k?nnten. Demnach würden dann Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern m?glich sein, allerdings unter Einhaltung von Hygieneregeln und der Kontaktverfolgung, wie es Gesundheitsministerin Petra K?pping (SPD) am Dienstag in Dresden ausführte. ?Was noch nicht gelten wird, ist, dass das Stadion voll ist“, sagte die Ministerin.

Die s?chsische Regierung hatte sich über die neue Corona- Schutzverordnung ausgetauscht. Sie soll nun zun?chst zur Anh?rung freigegeben werden. Für den Fall des Beschlusses würden neben dem Bundesligisten und Champions-League-Viertelfinalisten RB Leipzig auch die anderen s?chsischen Vereine profitieren, die zum gro?en Teil von Zuschauereinnahmen abh?ngig sind. Das betrifft in erster Linie die Drittliga-Clubs Dynamo Dresden und FSV Zwickau.

Umfrage: 54 Prozent lehnen Abschaffung der Maskenpflicht im Handel ab

Jeder Zweite in Deutschland lehnt laut einer Umfrage die Abschaffung der Maskenpflicht im Handel ab – auch wenn es im jeweiligen Bundesland nur wenige Corona-Infizierte gibt und ein Mindestabstand eingehalten werden kann. Wie das Meinungsforschungsinstitut YouGov mitteilte, sind 54 Prozent gegen die Abschaffung, 37 Prozent befürworten dagegen solche Pl?ne. Neun Prozent der Befragten enthielten sich einer Aussage. Bei Menschen ab 55 Jahren ist die Ablehnung der Pl?ne st?rker (61 Prozent), w?hrend sich bei den 18- bis 24-J?hrigen nur 36 Prozent dementsprechend ?u?erten.

Eine Aufhebung der Maskenpflicht hatte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) in WELT AM SONNTAG für sein Land angeregt. Der Vorsto? wurde fast ausschlie?lich ablehnend kommentiert. Die 16 Gesundheitsminister der L?nder einigten sich am Montag darauf, die Maskenpflicht nicht aufzuheben, wie die Deutsche Presse-Agentur nach einer Schalte der Ressortchefs mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Zur Begründung hie? es, es dürfe nicht der falsche Eindruck entstehen, die Pandemie w?re vorbei.

Levi’s streicht Hunderte Jobs - Corona-Krise sorgt für rote Zahlen

Der traditionsreiche Jeans-Hersteller Levi Strauss (Levi’s) will nach einem starken Umsatzrückgang und roten Zahlen in der Corona-Krise Hunderte Stellen streichen. Im zweiten Quartal brachen die Erl?se im Jahresvergleich um 62 Prozent auf 498 Millionen Dollar (442 Mio Euro) ein, wie das Unternehmen am Dienstag nach US-B?rsenschluss in San Francisco mitteilte. Unterm Strich erlitt Levi’s einen Quartalsverlust von 363 Millionen Dollar.

Die Aktie reagierte nachb?rslich mit deutlichen Kursabschl?gen. Um die Kosten zu senken, sollen jetzt rund 700 Bürojobs wegfallen. Das entspricht laut Levi’s etwa 15 Prozent der Stellen au?erhalb von Verkauf und Produktion. Die Ma?nahme soll j?hrlich 100 Millionen Dollar einsparen. Insgesamt hat Levi’s nach eigenen Angaben rund 14 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen war 2019 nach langer Abstinenz an die B?rse zurückgekehrt, doch die Aktie ist seitdem stark gesunken.

Corona-Proteste in Belgrad - Polizei setzt Tr?nengas ein

Vor dem Parlamentsgeb?ude in Belgrad haben Tausende Menschen am Dienstagabend gegen neue Beschr?nkungen in der Corona-Pandemie protestiert. In der Nacht zum Mittwoch kam es dabei zu Ausschreitungen und Zusammenst??en mit der Polizei, wie ?rtliche Medien berichteten. Die Bereitschaftspolizei setzte demnach Tr?nengas gegen die Demonstranten ein, nachdem eine gr??ere Gruppe versucht hatte, das Parlamentsgeb?ude zu stürmen.

Pr?sident Aleksandar Vucic hatte nur wenige Stunden zuvor im Fernsehen angesichts des Infektionsgeschehens eine neue Ausgangssperre für das kommende Wochenende angekündigt. Die Lage im Land sei ernst, betonte der Pr?sident in seiner Ansprache. Besonders die Hauptstadt sei stark betroffen. ?Alle Krankenh?user in Belgrad sind fast voll“, sagte Vucic weiter. Daher werde von Freitag bis Montag ein Ausgehverbot verh?ngt. Zuletzt hatte es im Mai eine Ausgangssperre gegeben. Ab Mittwoch seien zudem Treffen von mehr als fünf Menschen verboten – sowohl drinnen wie drau?en.

Ab September h?here Maskenproduktion in Deutschland

Ab September sollen Produktionsst?tten in Deutschland einem Medienbericht zufolge in der Lage sein, binnen eines Jahres zus?tzlich 2,5 Milliarden Masken zu produzieren. Das berichtet die ?Rheinische Post“ (Mittwochausgabe) vorab unter Berufung auf das Wirtschaftsministerium. Bis Ende Juni 2021 sollten die Unternehmen hierzulande dann bis zu sieben Milliarden Masken j?hrlich in zertifizierter Qualit?t zus?tzlich herstellen k?nnen. Dazu z?hlen FFP2, FFP3 und medizinische Gesichtsmasken. Das Wirtschaftsministerium investiert 60 Millionen Euro an F?rdermitteln, damit die Firmen ihre Produktion entsprechend umstellen. Gef?rdert werden zudem Anlagen, die das sogenannte Filtervlies für die Masken produzieren, durch das Viren abgehalten werden.

Trump dringt auf ?ffnung der Schulen in den USA nach Sommerferien

Trotz weiter steigender Corona-Fallzahlen will US-Pr?sident Donald Trump Druck auf die US-Bundesstaaten ausüben, die Schulen nach den Sommerferien wieder zu ?ffnen. ?Wir wollen, dass unsere Schulen im Herbst ge?ffnet sind“, sagte Trump am Dienstag (Ortszeit) bei einem Runden Tisch zu dem Thema im Wei?en Haus. Das sei sehr wichtig für das Land und das Wohlbefinden von Schülern und deren Eltern. ?Wir werden Druck auf die Gouverneure und alle anderen ausüben, die Schulen zu ?ffnen.“

Der Republikaner warnte davor, Schulen aus politischen Erw?gungen geschlossen zu halten. Er spielte damit auf demokratische Gouverneure an, die sich in gro?er Zahl gegen Trumps Dr?ngen auf eine schnelle Rückkehr zur Normalit?t wehren.

Trump spielte die Lage in den USA trotz einer Zunahme von Infektionen erneut herunter. ?Weil wir mehr testen, haben wir mehr F?lle. Wenn wir die H?lfte der Tests machen würden, h?tten wir viel weniger F?lle“, sagte er. Der Pr?sident betonte erneut, dass die Sterblichkeitsrate in den USA ?die niedrigste auf der Welt“ sei. Das ist Daten der Johns-Hopkins-Universit?t (JHU) zufolge nicht korrekt. Unter den 20 am schwersten von der Pandemie betroffenen L?ndern weltweit haben demnach 13 Staaten eine niedrigere Sterblichkeitsrate pro 100 best?tigter Infektionen.

USA verzeichnen neues Rekordhoch bei Coronavirus-Neuinfektionen

In den USA ist abermals ein neuer Rekord bei den verzeichneten Neuinfektionen mit dem Coronavirus erreicht worden. Innerhalb von 24 Stunden wurden weitere 60.209 Ansteckungsf?lle gez?hlt, wie aus am Dienstagabend (Ortszeit) von der Johns-Hopkins-Universit?t ver?ffentlichten Zahlen hervorgeht. Die Gesamtzahl der Infektionen stieg damit auf rund 2,991 Millionen. Zudem wurden weitere 1114 Todesf?lle durch die Infektion registriert, womit die Gesamtzahl der Todesopfer auf 131.362 wuchs.

Die USA sind das mit Abstand am h?rtesten von der Pandemie betroffene Land der Welt. Dies gilt sowohl für die Infektions- als auch die Totenzahlen. Zuletzt waren immer neue Rekordst?nde bei den Ansteckungszahlen verzeichnet worden. Vor allem im Süden und Westen des Landes nehmen seit einigen Wochen die Infektionsraten wieder deutlich zu.

Kritiker führen diese Entwicklung darauf zurück, dass die Corona-Restriktionen vorschnell gelockert worden seien. Vielerorts wurden die Ma?nahmen inzwischen wieder versch?rft. Pr?sident Donald Trump zeichnet dennoch ein positives Gesamtbild der Lage.

Mehr als 300.000 Corona-F?lle in Chile

In Chile hat die Zahl der Corona-Infektionen die Schwelle von 300.000 überschritten. In den vergangenen 24 Stunden seien mehr als 2400 Neuinfektionen registriert worden, teilten die Beh?rden am Dienstag mit. Das Gesundheitsministerium sieht das Land in der Pandemie-Bek?mpfung dennoch auf einem guten Weg – und will die landesweiten Corona-Einschr?nkungen weiter lockern.

Die Zahl der Todesf?lle habe sich um 50 auf mehr als 6400 erh?ht, erkl?rte Gesundheitsminister Enrique Paris. Dennoch beobachte das Land seit nunmehr 23 Tagen einen positiven Trend. So sei die Zahl der Neuinfektionen in der besonders schwer von der Pandemie getroffenen Hauptstadt Santiago de Chile leicht gesunken. Nach offiziellen Angaben wird aber nach wie vor bei 24 Prozent aller auf das Coronavirus getesteten Menschen in Santiago de Chile eine Infektion festgestellt.

Katalonien will strenge Maskenpflicht auch im Freien einführen

Die spanische Region Katalonien will nach einer Zunahme der Corona-Infektionen eine Maskenpflicht auch im Freien einführen, die praktisch überall und unter allen Umst?nden gelten soll. Die genaue Ausgestaltung der Anordnung solle der regionale Zivilschutz am Mittwoch beschlie?en, teilte die katalanische Regierungssprecherin Meritxell Budó am Dienstag in Barcelona mit. ?Die Idee ist aber, dass die Pflicht immer und überall gelten soll, unabh?ngig vom Abstand zwischen den Menschen“, sagte Budó.

Nach dem derzeit landesweit geltenden Dekret der ?neuen Normalit?t“ der Madrider Zentralregierung gilt eine Maskenpflicht in ganz Spanien im Freien nur dann, wenn ein Sicherheitsabstand von mindestens eineinhalb Metern nicht eingehalten werden kann.

Die Zunahme der Zahl der Corona-Infektionen bereitet vor allem in Segrià Sorgen. Der katalanische Landkreis mit der Gro?stadt Lleida war die erste Region, die nach der Lockerung der Coronama?nahmen in Spanien wieder unter Quarant?ne gestellt worden war. Insgesamt sind davon seit Samstag rund 210 000 Menschen betroffen. Zwei Wochen lang darf niemand einreisen oder die Region verlassen, au?er um zur Arbeit zu gelangen. Die Bev?lkerung wurde aufgerufen, Versammlungen zu meiden und famili?re Feiern zu begrenzen oder zu verschieben.

Serbien verh?ngt erneut Ausgangssperre wegen Corona-Pandemie

Angesichts steigender Infektionszahlen mit dem neuartigen Coronavirus kehrt Serbien am Wochenende zu einer vorübergehenden Ausgangssperre zurück: ?Von Freitag bis Montag werden wir eine lange Ausgangssperre haben“, sagte der serbische Pr?sident Aleksandar Vucic am Dienstag bei einer vom Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Der Krisenstab der Regierung werde entscheiden, ob die Beschr?nkungen nur für die Hauptstadt Belgrad oder landesweit g?lten.

Die Ankündigung der Ausgangssperre erfolgte unmittelbar nach Bekanntwerden eines neuen Corona-Infektionsrekords in dem südosteurop?ischen Land. Wie die Beh?rden mitteilten, starben zuletzt binnen 24 Stunden 13 Menschen an den Folgen ihrer Corona-Infektion – so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie.

In Serbien war erstmals am 6. M?rz eine Corona-Infektion nachgewiesen worden. Seitdem wurden in dem Balkanstaat rund 330 Todesf?lle durch das Coronavirus gez?hlt. Kritiker werfen den Beh?rden vor, die tats?chliche Todesfallzahl zu verschleiern, was die Regierung in Belgrad jedoch bestreitet. Bereits im M?rz hatte die Regierung landesweit strenge Ausgangsbeschr?nkungen verh?ngt, die jedoch im Juni gelockert wurden – nicht zuletzt mit Blick auf die Parlamentswahl, bei der Vucics Fortschrittspartei einen klaren Sieg errang.

UN – Corona-Krise vernichtet weltweit jahrzehntelangen Fortschritt

Die weltweite Corona-Pandemie wirft die Menschheit in Armutsbek?mpfung, Gesundheitswesen und Bildung nach einem neuen UN-Bericht um Jahrzehnte zurück. Bereits Ende des vergangenen Jahres habe die Menschheit beim Erreichen der bis 2030 definierten UN-Nachhaltigkeitsziele hinterhergehangen, erkl?rten die Vereinten Nationen am Dienstag. ?Wegen Covid-19 bedroht nun eine nie gesehene Gesundheits-, Wirtschafts- und Gesellschaftskrise Leben und Existenzgrundlagen, was das Erreichen der Ziele noch mehr zur Herausforderung macht“, sagte UN-Generalsekret?r António Guterres am Dienstag. Unter anderem würden voraussichtlich 71 Millionen Menschen in diesem Jahr wieder in Armut zurückfallen, hei?t es in der neuesten Ausgabe des j?hrlichen UN-Berichts zu den 17 Nachhaltigkeitszielen, die sich die Weltgemeinschaft 2015 gegeben hatte. Es w?re der erste Anstieg seit 1998. Auch bei der Kinderarbeit k?nnte es erstmals seit Jahrzehnten wieder einen Anstieg geben. Die UN sagen zudem weltweit Hunderttausende Tote durch Probleme bei Gesundheits- und Impfversorgung voraus. überproportional oft seien weltweit Arme, Menschen mit Behinderungen und h?ufig auch Frauen von der Corona-Krise betroffen. Mehr als eine Milliarde Menschen in Slums würden die Krise wegen fehlenden Wasseranschlüssen daheim, wegen geteilter Toiletten und überfülltem ?ffentlichen Verkehrsmitteln besonders spüren. Schulschlie?ungen h?tten 90 Prozent aller Schüler weltweit betroffen, rund 1,57 Milliarden Kinder und Jugendliche. 370 Millionen davon haben deshalb auch für sie lebensnotwendiges Schulessen verpasst.

40 neu registrierte Corona-Infektionen in Berlin

In Berlin gibt es 40 neue registrierte Corona-Infektionen. Damit stieg die Zahl der best?tigten F?lle seit M?rz auf 8501, wie die Senatsgesundheitsverwaltung am Dienstagabend mitteilte. Im Krankenhaus behandelt werden derzeit noch 109 Patienten, 31 von ihnen auf der Intensivstation. 215 Corona-Patienten sind seit M?rz in der Hauptstadt gestorben. Somit kam seit Montag kein weiterer Todesfall hinzu. Die Corona-Ampel steht weiterhin bei allen drei Indikatoren auf Grün. Bei den Indikatoren geht es um die Reproduktionszahl – sie zeigt die Dynamik des Infektionsgeschehens – sowie um Neuinfektionen und um den ben?tigte Platz für Covid-Patienten auf Intensivstationen. Nach der dreiteiligen Berliner Corona-Ampel müssen dann Ma?nahmen er?rtert und vorbereitet werden, wenn zwei der drei Indikatoren gelb sind. Stehen zwei von drei Indikatoren auf Rot, sind Ma?nahmen zur Eind?mmung der Infektionen umzusetzen.

Ausgangssperre in Serbien nach Anstieg an Virusinfektionen

Nach einer deutlichen Zunahme der Coronavirusinfektionen in Serbien hat Pr?sident Aleksandar Vucic eine Wiedereinführung einer Ausgangssperre angekündigt. Die Lage besonders in der Hauptstadt Belgrad sei ?alarmierend“ und ?kritisch“, sagte Vucic am Dienstag. Die Krankenh?user seien nahe ihren Kapazit?tsgrenzen. In Kraft treten solle die Ausgangssperre am Freitag, erkl?rte Vucic. Er sagte aber nicht, für welchen Zeitraum und in welchem Umfang sie gelten soll. Nach einem der striktesten Lockdowns in ganz Europa w?hrend der Corona-Pandemie hatte Serbien die Beschr?nkungen fast komplett wieder aufgehoben. Unter anderem fanden Fu?ball- und Tennisspiele wieder vor vollen R?ngen statt, Nachtclubs und Bars waren wieder ge?ffnet. Vergangene Woche wurde dann in Belgrad eine n?chtliche Schlie?ung dieser Lokale verordnet. Wie das Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte, wurden in den 24 Stunden zuvor 299 neue Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 best?tigt. 13 Menschen starben. Seit dem Beginn der Pandemie z?hlte Serbien 330 Corona-Tote.

Merkel: Verl?ssliche Informationen von Medien in Corona-Lage wichtig

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Rolle der Berichterstattung von Medien in der Corona-Krise betont. Die Pandemie habe gegenseitige Unterstützung, sozialen Kontakt, N?he und Miteinander auch durch Abstand in den Mittelpunkt gerückt. ?In einer solchen Lage kommt es auch ganz besonders auf verl?ssliche Informationen an“, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag zum Auftakt einer digitalen Konferenzserie zur EU-Medienpolitik. ?Hierfür haben Medien und Journalismus eine gro?e Verantwortung.“ Aus deswegen müsse der Frage nachgegangen werden, ?wie ein vielf?ltiges und verantwortungsvolles Mediensystem zukunftsgerichtet in Europa weiterentwickelt werden kann“. Medienstaatsministerin Monika Grütters sagte, mediale Vielfalt müsse gerade in Zeiten bewahrt werden, ?in denen es einerseits ein überangebot an Informationen gibt, andererseits aber de facto eine Monopolstellung einzelner Marktteilnehmer vorliegt“. Gegen Einschr?nkungen der Meinungsfreiheit und Desinformation müsse vorgegangen werden. Die CDU-Politikerin kündigte für die deutsche EU-Ratspr?sidentschaft eine breite Debatte auf europ?ischer Ebene an ?unter anderem zur besseren Auffindbarkeit von Medieninhalten und zur Transparenz von Algorithmen“. Sie werde sich für eine gemeinsame europ?ische Linie bei diesen Themen stark machen.

Strafe für Masken-Verweigerer nun auch bei BVG-Kontrollen

Reisende ohne Mund-Nasen-Schutz in Berliner Bussen und der U-Bahn müssen nunmehr gleich doppelt mit Strafe rechnen. Neben der Polizei kontrollieren ab sofort auch die Verkehrsbetriebe BVG selbst die Einhaltung der wegen der Corona-Pandemie geltenden Regel. Wenn der BVG-Sicherheitsdienst Fahrg?ste ohne Mund-Nasen-Schutz antrifft, wird eine Vertragsstrafe von 50 Euro f?llig. Das Unternehmen erg?nzte dafür seine Nutzungsbedingungen, wie der BVG-Vorstand Betrieb, Rolf Erfurt, am Dienstag mitteilte. Das Vorgehen sei mit dem Senat abgestimmt. In Bussen und Bahnen wie auch auf den Haltestellen gilt seit Ende April eine Maskenpflicht. Weil zuletzt jedoch im Laufe der Pandemie immer mehr Fahrg?ste keine Maske zum Schutz vor Corona-Infektionen trugen, beschloss der Senat ein Ordnungs- beziehungsweise Bu?geld: Bei Verst??en gegen die Maskenpflicht k?nnen seit 27. Juni 50 bis 500 Euro f?llig werden. Die Berliner Polizei kontrolliert das sporadisch, unter anderem im Zuge der ohnehin praktizierten gemeinsamen Streifen mit der BVG. Das Ordnungsgeld selbst verh?ngen die Ordnungs?mter der Bezirke. Für die S-Bahn ist die Bundespolizei zust?ndig.

?konom – Vor allem künftige Generationen müssen Corona-Lasten tragen

Die Stiftung Marktwirtschaft hat der Politik vorgeworfen, die finanziellen Lasten der Corona-Pandemie vor allem auf künftige Generationen abzuw?lzen. Wolle man diese Belastung abmildern, müsse der Staat m?glichst bald mit der Tilgung der nun auflaufenden Schulden beginnen, vor allem aber das Anwachsen der versteckten Staatsschulden d?mpfen. Das sagte der ?konom Bernd Raffelhüschen, Vorstandsmitglied der Stiftung, am Dienstag in Berlin. ?Die Corona-Pandemie ist ein echter Schock für die Staatsfinanzen“, sagte Raffelhüschen. Die Nachhaltigkeitslücke entspreche einem Gesamtschuldenstand der ?ffentlichen Hand von 11,9 Billionen Euro. Rund vier Fünftel davon (9,8 Billionen Euro) entfielen auf die heute noch nicht direkt sichtbare Staatsschuld. Dahinter würden sich alle durch das heutige Steuer- und Abgabenniveau nicht gedeckten staatlichen Leistungsversprechen für die Zukunft verbergen, etwa jene der Sozialversicherungen.

Hunderte Mitglieder einer freikirchlichen Gemeinde in Quarant?ne

Nach der Corona-Infektion von 13 Mitgliedern einer Familie in Euskirchen hat das Kreis-Gesundheitsamt Quarant?ne für Hunderte Mitglieder einer freikirchlichen Gemeinde angeordnet. Nach Angaben eines Beh?rdensprechers von Dienstag ist die Euskirchener Mennoniten-Gemeinde – eine evangelische Freikirche, der auch die betroffene Familie angeh?rt – komplett betroffen. Nach der Familie sollen die Gemeindemitglieder noch diese Woche auf das Virus getestet werden. Das sind den Angaben nach rund 1000 Menschen. Zun?chst sei die Mutter mit Krankheitssymptomen ins Krankenhaus gekommen und positiv getestet worden, sagte Beh?rdensprecher Wolfgang Andres. Bei der weiteren Testung habe sich gezeigt, dass auch der Vater und elf der 13 Kinder positiv seien. ?Die Kinder sind vorher noch in die Schule gegangen, in die eigene Schule der Mennoniten. Und die Familie ist wohl auch noch in den Gottesdienst in das Bethaus der Mennoniten gegangen“, sagte Andres. Es k?nne nicht ausgeschlossen werden, dass das Virus verbreitet worden sei. Der Kreis habe von der Mennoniten-Gemeinde eine Liste mit rund 500 Namen erhalten. Diese Menschen würden mit ihren Kindern getestet. Das seien insgesamt rund 1000 Personen. Amtlich sei die Gemeinde-Zugeh?rigkeit nicht erfasst. Darum k?nne der Kreis keine Angaben dazu machen, wie viele Menschen unter Quarant?ne stehen, sagte Andres. Die Quarant?ne-Anordnung gelte aber für die ganze Gemeinde. Schule und Bethaus der Mennoniten seien geschlossen worden.

Landrat will T?nnies Kosten von Corona-Ausbruch in Rechnung stellen

Der Gütersloher Landrat Sven-Georg Adenauer will das Unternehmen T?nnies für die entstandenen Kosten durch den massiven Corona-Ausbruch in der Fleischfabrik Rheda-Wiedenbrück in die Pflicht nehmen. Immerhin habe das Unternehmen von Clemens T?nnies viele Kosten im Kreis Gütersloh verursacht. ?Irgendwann wird ihm diese Rechnung auch pr?sentiert werden, zumindest das, was wir als Kreisverwaltung an Kosten hatten“, sagte der CDU-Politiker ohne eine Summe zu beziffern. ?Herr T?nnies hat sich ja bereit erkl?rt, die Kosten für die Testungen zu übernehmen. Der Deckel wird mit Sicherheit gr??er werden“, sagte Adenauer. Auch eine gerichtliche Auseinandersetzung über die Kostenübernahme schloss der Landrat nicht aus. Seit Anfang der Woche beraten Beh?rdenvertreter des Kreises wie der Stadt Rheda-Wiedenbrück sowie der Bezirksregierung Detmold mit Fachleuten und dem Unternehmen über das von T?nnies vorgelegte Hygienekonzept zur schrittweisen Wiederaufnahme des Schlachtbetriebs. Am Dienstag fanden dazu Begehungen auf dem Werksgel?nde statt. ?Auch das Amt für Arbeitsschutz, das Gesundheitsamt und Veterin?re seien dabei. ?Ich wage überhaupt keine Prognose, wann das Werk wieder arbeiten wird, wie es arbeiten wird“, sagte Adenauer. Das Hygienekonzept gehe ?in Teilen in die richtige Richtung. Erfüllt aber noch l?ngst nicht alles, was erforderlich ist. Da muss das Unternehmen noch nacharbeiten und ich gehe davon aus, dass das Unternehmen das auch tun wird“, so Adenauers Einsch?tzung. Die Schlie?ungsverfügung l?uft bis zum 17. Juli. ?Wenn man dieses Datum einhalten will, dann muss sich die Firma in die H?nde spucken“, sagte Adenauer. Im Fokus stehen demnach die Belüftung aber auch die Frage, wie man sicherstellen k?nne, dass Abstandsregeln und Mundschutzpflicht eingehalten werden.