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Zu wenig Computer für Schulen

Deutschland steckt im iPad-Dilemma

| Lesedauer: 7 Minuten
Wirtschaftskorrespondent
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Im Lockdown sollen Schüler eigentlich via Tablet oder Laptop dem Unterricht folgen. Doch Zehntausende sind nach wie vor abgeschnitten. Und einige Regionen sind besonders betroffen
Quelle: Getty Images/Tetra images RF
Eigentlich sollten Schüler im zweiten Lockdown notfalls mit Leihcomputern von zu Hause lernen k?nnen. Doch viele Bundesl?nder haben das Sofortprogramm noch nicht umgesetzt. Das liegt nicht nur am Bildungschaos, sondern auch am ungew?hnlichen Fokus auf einen Hersteller.

Eigentlich sollte es sp?testens nach den Sommerferien 2020 losgehen: Mehr als 500 Millionen Euro stellte der Bund für das sogenannte ?Sofortprogramm Endger?te“ zur Verfügung. Bezahlt werden sollten mit dem Geld Laptops und Tablet-Computer, die in ganz Deutschland an Schüler ausgeliehen werden k?nnen, damit sie auch im Fall eines weiteren Lockdowns weiter lernen k?nnen.

Inzwischen ist klar: Ob Schüler aus einkommensschw?cheren Familien, deren Eltern sich keinen Computer für ihre Kinder leisten k?nnen, am Unterricht im zweiten Lockdown teilnehmen k?nnen, h?ngt davon ab, wo sie wohnen.

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