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Gazprom

Dieses Pipeline-Desaster ist für Russlands Gas-Giganten das wahre Problem

| Lesedauer: 7 Minuten
Eingeschneites Gasfeld Kowykta unweit des Baikalsees. Hat Gazprom bei dessen Erschlie?ung geschlampt? Eingeschneites Gasfeld Kowykta unweit des Baikalsees. Hat Gazprom bei dessen Erschlie?ung geschlampt?
Eingeschneites Gasfeld Kowykta unweit des Baikalsees. Hat Gazprom bei dessen Erschlie?ung geschlampt?
Quelle: picture alliance / dpa
Strafzahlungen und Preisverfall machen Gazprom zu schaffen und auch die Rückschl?ge bei Nord-Stream 2 nehmen kein Ende. Doch das alles ist nichts gegen das, was sich gerade im Osten an der Grenze zu China abspielt. Pr?sident Putin ist alarmiert.

Dass ausgerechnet ein Schiff, das Pipeline-Rohre verlegt, zum Symbol für das Risiko und die Unbest?ndigkeit unternehmerischen Erfolgs werden k?nnte, hat beim russischen Gasriesen Gazprom noch vor wenigen Jahren niemand geahnt. ?Fortuna“ n?mlich – schon bei den alten R?mern der Begriff für das wechselhafte Schicksal – hei?t der russische Lastkahn, der die umstrittene Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 fertigstellen soll.

Nach wie vor ist offen, ob er am Ende die noch fehlenden gut 100 Pipeline-Kilometer auch bauen kann.

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