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  4. Threema-Chef über WhatsApp: ?Wenn ein Messenger gratis ist, muss man sich fragen, wie damit Geld verdient wird“

Whatsapp-Konkurrent

?Wenn ein Messenger gratis ist, muss man fragen, wie damit Geld verdient wird“

| Lesedauer: 7 Minuten
Wirtschaftsredakteur
Threema-Chef Martin Blatter (rechts) mit seinen Mitgründern Silvan Engeler (links) und Manuel Kasper (Mitte) Threema-Chef Martin Blatter (rechts) mit seinen Mitgründern Silvan Engeler (links) und Manuel Kasper (Mitte)
Threema-Chef Martin Blatter (rechts) mit seinen Mitgründern Silvan Engeler (links) und Manuel Kasper (Mitte)
Quelle: René Ruis
Wer über Threema chattet, bleibt anonym und kommuniziert verschlüsselt. Martin Blatter, Chef des Messenger-Anbieters, verr?t, was an Mitbewerber Whatsapp so gef?hrlich ist und wie sein Unternehmen die Datensicherheit erh?ht. Denn für ihn geht es um ein Menschenrecht.

Martin Blatter l?sst sich von WhatsApp nicht beeindrucken. Der Chef des Schweizer Messengerdienstes Threema r?t zur Vorsicht bei Anbietern, die ihre Dienste gratis zur Verfügung stellen. Denn dann werde das Gesch?ft mit den Daten der Nutzer gemacht. Zugleich warnt Blatter vor einem Aufweichen der Verschlüsselung im Namen der Terrorbek?mpfung. WELT: Herr Blatter, die meisten Menschen nutzen nicht Threema, sondern WhatsApp. Sie auch? Martin Blatter: Nein. WELT: Warum nicht? WhatsApp verschlüsselt ebenso wie Threema Ende-zu-Ende.

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